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Wattenwil-Mühleberg: Kleines Teilstück wird in die Erde verlegt

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Am Donnerstag hat das Bundesamt für Energie (BFE) entschieden, dass von den rund 33 Kilometern Hochspannungsleitung zwischen Wattenwil und Mühleberg im Kanton Bern ein Teilstück von 3,3 Kilometern unterirdisch verlegt werden muss. Das Teilstück liegt in einem Gebiet, das zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung gehört.

Für HSUB nicht akzeptabel

Der Verein Hochspannung unter den Boden Schweiz (HSUB) wertet zwar die Erdverlegung des Teilstücks positiv, nicht akzeptabel sei aber die Tatsache, dass auf den anderen Abschnitten weder die gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen noch die Interessen der Gemeinden berücksichtigt worden seien. «Mit diesem Entscheid setzt sich das Bundesamt in demokratisch fragwürdiger Weise über einen grossmehrheitlichen Entscheid des Berner Kantonsparlaments hinweg», schreibt der HSUB in einem Communiqué. Der Verein will deshalb gemeinsam mit der betroffenen Bevölkerung rechtliche Schritte prüfen.

Gegenüber der Berner Zeitung zeigte sich auch die Berner Energiedirektorin Barbara Egger (SP) vom BFE-Entscheid enttäuscht und sicherte den opponierenden Gemeinden ihre moralische Unterstützung zu. luk

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