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Wechsel im Präsidium der Schulleitungen

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FlamattDie Schulleiterinnen und Schulleiter Deutschfreiburgs setzen sich weiter dafür ein, dass das Gesamtkonzept Schulleitung umgesetzt wird und dass sie für die Ausübung dieses neuen Berufes auf Kindergeraten- und auf Primarschul-Stufe angemessene Rahmenbedingungen erhalten. Dies beinhaltet unter anderem die Aus- und Weiterbildung, Ausbau der Zeitressourcen, gleiche Funktionsentschädigung für alle Schulleitungen der Volksschule, Bewahrung der Teilautonomie usw.

Wie an der Generalversammlung festgehalten wurde, werden die Schulleiterkonferenzen weiterhin genutzt, um Basisinteressen entgegenzunehmen. Der Austausch und die Gespräche mit dem Lehrerverein Deutschfreiburg und allen Ansprechpartnern, der Erziehungsdirektion sowie den Gemeindebehörden werden weiterhin gepflegt.

Geplant ist für das laufende Jahre u. a. eine Aussprache mit der Erziehungsdirektorin Isabelle Chassot über die aktuelle Situation der Schulleitungen Deutschfreiburgs.

Benno Grossrieder verabschiedet

Benno Grossrieder wird nach 13 aktiven Jahren mit einer originellen Laudatio verabschiedet und mit einem Geschenk verdankt. Er war von Anfang an dabei und hat sich für die Interessen der Schulleitungen stark eingesetzt. Während der letzten fünf Jahre führte er den Verein mit Markus Probst zusammen im Co-Präsidium.

Verabschiedet wurde auch Barbara Binz, die nach zwei Jahren als Mitarbeiterin und Protokollführerin den Vorstand verlässt. Neu in den Vorstand wurde einstimmig Marie-Joëlle Kämpfer (Schulleiterin Gurmels) gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder werden noch gesucht.

Einiges erreicht

Benno Grossrieder erwähnte in seinem Schlusswort, dass in den letzten Jahren einiges erreicht worden sei. Er nannte die Ausbildung, den Ausbau von Entlastungslektionen und das Schulleitungskonzept, das entstanden ist. Leider gebe es auch Punkte, die nicht optimal gelöst seien, z. B. die Übergangslösung der Entlöhnung und die fehlenden gesetzlich verankerten Kompetenzen der Schulleitungen Deutschfreiburgs. im/Comm.

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