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Wegen der «40-Tönner» müssen zwölf Brücken im Kanton verstärkt werden

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Autor: Arthur zurkinden

freiburg Insgesamt verlangt der Staatsrat vom Grossen Rat einen Verpflichtungskredit von 7,567 Millionen Franken. Neben den Kunstbauten, die für die Durchfahrt von 40-Tonnen-Lastwagen verstärkt werden müssen, gibt es auch Bauwerke, die zwar eine ausreichende Tragfähigkeit aufweisen, die aber wegen ihres Zustandes saniert werden müssen. Der Grosse Rat wird die Vorlage im Herbst behandeln.

SBB-Überführungen in Freiburg und Düdingen

Am aufwändigsten ist die Verstärkung der SBB-Überführung bei der Giessereistrasse in Freiburg. 3,58 Millionen Franken verschlingt sie, wobei der Kanton 1,1 Millionen zu tragen hat. Der Rest wird vom Bund und von der Stadt Freiburg übernommen. 790 000 Franken sind für die Sanierung der SBB-Überführung in Düdingen vorgesehen. Weil diese dem Kanton gehört, muss er auch die Kosten voll übernehmen. Fast eine Million Franken kostet die Verstärkung der Brücke über die Sionge in Riaz.

Verstärkt werden muss auch die Sodbachbrücke in Heitenried. Dabei werden die Kosten von insgesamt 520 000 Franken je zur Hälfte auf die Kantone Freiburg und Bern aufgeteilt. 190 000 Franken müssen für die Verstärkung der Brücke über die Bibera in Gurmels ausgegeben werden.

Weiter werden die Brücken über die Albeuve bei Gruyères, über die Serbache in La Roche, über die Glane in Autigny, die Parqueterie-Brücke in Romont sowie die Brücken über die Sonnaz in Belfaux, über die Arbogne in Montagny und über die Crausa in Courtepin 40-Tonnen-tauglich gemacht.

Laut Botschaft des Staatsrates handelt es sich um die zwölf Brücken, welche die Verstärkung am dringensten notwendig haben. Die Sanierung anderer Brücken wird im Rahmen eines nächsten Verpflichtungskredites vorgenommen werden.

Sanierungsbedürftige Bauwerke

Dringend saniert werden müssen die Brücken über die Ärgera bei Marly, über die Glèbe sowie über die Biorda in Granges sowie die SBB-Unterführung in Cottens und das Aquädukt Kleine Bibera in Salvenach. Insgesamt zwei Millionen Franken muss der Staat für diese Sanierungen ausgeben. Auch hier beteiligen sich zum Teil Dritte an den Kosten, insbesondere bei der SBB-Unterführung in Cottens.

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