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Weichen stellen für lebenswerte Zukunft

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Allzu oft werden Fakten mit Meinungen verwechselt. Es ist keine Meinung, dass wir Menschen einen Einfluss auf unsere Umwelt haben. Sich dem bewusst zu sein mag nicht immer einfach sein, besonders dann nicht, wenn sich unser Wirken auf globaler Ebene entfaltet, wie es beim Klimawandel der Fall ist. Wie der Klimawandel selbst bleibt aber auch unser Einfluss auf diesen ein Fakt. Eine Meinung ist es, wie wir der von uns verursachten Degradation der Umwelt, der Degradation unserer Lebensgrundlagen, begegnen wollen. Wollen wir weitermachen wie bisher und so tun, als ob nichts wäre, oder wollen wir die Herausforderung annehmen und Weichen für eine lebenswerte Zukunft stellen? Genau so sollte die Energiestrategie 2050 des Bundes gelesen werden. Sie ist ein erster Schritt in die richtige Richtung: weg von nuklearen und fossilen Brennstoffen hin zu einer nachhaltigeren und günstigeren Energieversorgung. Es ist offensichtlich, dass die Schweiz mit einer solchen Strategie nur gewinnen kann. Endlich wird etwas gegen die voranschreitende Umweltzerstörung, die Finanzierung korrupter Ölstaaten und die Beteiligung an den dubiosen Machenschaften der Atomindustrie getan.

Warum sich gerade die SVP gegen eine indigene Energieversorgung wehrt, ist mir wirklich schleierhaft. Gerade auch Landwirte profitieren doch von den Subventionen im Bereich der erneuerbaren Energien. Von den Mitteparteien, der SP und den Grünen wünsche ich mir, dass sie sich nach einem klaren Ja zur Energiestrategie gemeinsam für starke Lenkungsabgaben einsetzen mögen. Das wäre dann der zweite Schritt in die richtige Richtung. Im Gegensatz zu Subventionen schaffen Lenkungsabgaben nämlich klar Anreize, weniger zu verbrauchen. Massnahmen zur Effizienzsteigerung würden sich durch angemessene Abgaben gänzlich selbst finanzieren, und ein genügsamer Lebensstil würde direkt belohnt. Aus all diesen Gründen und der Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft werde ich am 21. Mai ein klares Ja in die Urne einlegen.

«Gerade die Bauern profitieren von den Subventionen für erneuerbare Energien.»

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