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Weihnächtliches und Nachhaltiges verschmelzen in der Blue Factory

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In Scharen strömten die Freiburger dieses Wochenende auf das Gelände der Blue Factory. Dort fand bereits zum zweiten Mal ein zweiteiliger Weihnachtsmarkt der etwas anderen Art statt. Während die Besucher auf dem Zukunftsmarkt die Gelegenheit hatten, Ideen und Initiativen aus dem Innovationsquartier der Blue Factory zu entdecken, widmete sich der Hypermarket ganz dem regionalen Handwerk.

Atmosphärischer Hypermarket

Es duftet nach Glühwein und frischem Kaffee im Espace Multiculturel der Blue Factory, Lichterketten sorgen für eine gemütliche Stimmung. Kinder sitzen stöbernd vor grossen Bücherkisten, während ihre Eltern zwischen den rund 20  Ständen des Hypermarkets umherwandeln.

Zu entdecken gibt es Illustrationen, Holzschnitte und Drucke von Freiburger Künstlern. Unter ihnen: Valérie Locher ­Nidegger. Sie präsentiert ihr Unternehmen «Lowrider Tee­shirt» auf dem Hypermarket, den sie auch mitorganisiert hat. «Das Besondere an unserem Weihnachtsmarkt ist seine vertraute Atmosphäre», erklärt sie stolz. «Die Besucher kommen mit den Künstlern ins Gespräch. Diesen persönlichen Kontakt gibt es im Onlineshop nicht.»

Auch auf dem Zukunftsmarkt hatten die Besucher die Gelegenheit, die Akteure der Blue Factory und ihre Projekte aus der Nähe kennenzulernen. An den zwölf Ständen, die vom Start-up-Unternehmen Enoki entworfen und rund um den Neighbor­Hub aufgebaut worden waren, liess sich von wiederaufbereiteten Handys bis zu selbst zusammenbaubaren Spielkonsolen so einiges entdecken.

Nachhaltiger Zukunftsmarkt

Dabei stand der Markt ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Unter der Leitung des Vereins The Green Drop wurden Geschenke umweltfreundlich verpackt. Der Verkehr zwischen den beiden Märkten kam ohne Benzin aus: Beim ungewöhnlichen Taxi konnte man einsteigen und musste die Carosserie tragen. Am Taxi wurde weitergebaut und es kam auch ein Deck gegen den Regen hinzu. «Die beiden Märkte hier auf dem Areal sind ein schönes Kontrastprogramm zu den grossen, kommerziellen Märkten», erzählt Timothée Hertli und nippt an seinem Glühwein. Der Student ist mit Freunden in die Blue Factory gekommen und kennt den Hypermarket bereits vom letzten Jahr. Besonders gefalle ihm an dem Weihnachtsmarkt, dass er regionalen Künstlern eine Bühne biete. «Es geht den Künstlern nicht hauptsächlich ums Verkaufen, sondern darum, den Freiburgern ihr Können zu zeigen.»

Zum Anlass

Markt mit mehr als 30  Ständen

Der Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der Blue Factory fand an zwei Standorten statt. Der Zukunftsmarkt befand sich rund um das Haus der Zukunft – dem NeighborHub. An zwölf Ständen konnten Initiativen aus dem Innovationsquartier entdeckt werden, vom Schweizerischen Museum für Elektronische Musik über das Fablab bis zum Pôle d’hiver. Der Hypermarket im Espace Multiculturel wurde durch 20  Stände animiert, wobei regionales Handwerk und Kunst im Vordergrund standen, vom Siebdruck bis zum Antiquitätenhändler. Nachhaltigkeit ist Konzept: So wurden die beiden Teile augenzwinkernd durch eine Art Pedi-Taxi verbunden, und für die Geschenke kamen durchwegs umweltfreundliche Verpackungen zum Einsatz.

uh

«Diesen persönlichen Kontakt gibt es im Onlineshop nicht.»

Valérie Locher Nidegger

Mitorganisatorin

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