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Weitere Kritik am Kiesprojekt Lengi Weid in Düdingen

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Bereits seit drei Jahren laufen die Diskussionen um die Kiesabbaustelle Lengi Weid bei Düdingen. Nun kommt neue Kritik, und zwar vom Verein für die optimale Verkehrserschliessung Düdingen. Er bemängelt in einer Mitteilung, dass der Weg der Lastwagen zur neuen Kiesdeponie sich mit der Langsamverkehrsachse bei der SBB-Überführung an der Zelgstrasse kreuze. Eine optimale Langsamverkehrsachse befinde sich auf Strassen mit wenig bis keinem Motorfahrzeugverkehr. Das sei nicht mehr gegeben, wenn an Spitzentagen bis zu 200 Lastwagen zur Deponie zwischen Ottisberg und Räsch führen.

Projekt angepasst

Geplant sind neben der neuen Deponie für unverschmutztes Aushubmaterial eine neue Zufahrtsstrasse sowie die Erweiterung der Materialabbauzone. Umweltschutzverbände und auch der Kanton hatten das Projekt in der Vergangenheit bemängelt. Sie kritisierten unter anderem, der Umweltbericht sei unvollständig und die Kompensationsmassnahmen genügten nicht; zudem fehlten Verkehrssicherheitsstudien. Der Kanton bemängelte, die Deponie werde zu hoch.

Die Bauherrschaft hatte das Projekt nach der Stellung­nahme des Oberamts angepasst und unter anderem die ökologischen Kompensationsmassnahmen präzisiert. Es liegt seit Ende Juli öffentlich auf, die Einsprachefrist läuft bis 19. August (siehe FN vom 25. Juli).

nas

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