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Weitere Massnahmen: Lösungen sollen im November vorliegen

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Nach den Unwettern vom August 2007 verlangte der damalige Oberamtmann des Saanebezirks, Nicolas Deiss, vom Kanton eine Studie, welche die Gefahren im Galterental analysiert und die Fragen beantwortet, ob das Tal überhaupt noch bewohnbar ist, und wenn ja, welche Schutzmassnahmen möglich sind.

Rutschgefährdet

Das Fazit der Studie lautet gemäss Willi Eyer, Sektorchef für Naturgefahren und forstliches Bauwesen im Amt für Wald, Wild und Fischerei: «Die Häuser im Galterental sind generell sicher. Das Tal ist aber einer intensiven Erosion ausgesetzt und ganzflächig rutschgefährdet.» Neben einer vollständigen Gefahrenkarte für das Gebiet listet die Studie vier objektorientierte Varianten für die künftige Sicherung des Galterentals auf.

Mehrere Varianten

Diese reichen von «0+» (einfache Überwachung), über Schutz der ganzjährlich bewohnten Häuser bzw. auch von Strassenteilen bis zu umfassenden technischen Schutzmassnahmen. Die Variante 4 würde laut Eyer 1,7 Millionen Franken kosten (siehe FN vom 4. Juli 2008).

Vor einem Monat haben Eyer und sein Team nun das Mandat erhalten, sich zusammen mit den Anrainergemeinden, welche auch bezahlen müssen, auf konkrete Massnahmen festzulegen. Dies soll gemäss Eyer bis Ende November geschehen. rsa

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