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Weitere Projekte für Alterswohnungen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Das Bereitstellen von Wohnungen für Betagte sei Aufgabe der öffentlichen Hand, aber auf Gemeinde- und nicht auf Bezirksebene, erklärt Oberamtmann Marius Zosso. Dies werde auch im Gesundheitsnetz, das sich derzeit im Aufbau befindet, klar deklariert. Dabei gehe es nicht darum, dass jede Gemeinde allein etwas verwirkliche, sondern dass gemeindeübergreifende Projekte realisiert werden. «Mit der demografischen Entwicklung wird das Bedürfnis für Alterswohnungen noch zunehmen», ist Marius Zosso überzeugt.

Finanziell tragbar

«Uns ist es egal, wer baut. Wichtig ist, dass Wohnraum geschaffen wird, der den Bedürfnissen von Betagen entspricht, und dass diese Wohnungen für sie auch finanziell tragbar sind», hält Joseph Zosso, Präsident der Sensler Rentnervereinigung, fest. Diese hat vor kurzem eine Erhebung zur Altersstruktur in den Sensler Gemeinden (FN vom 23. August 2006) durchgeführt. Die Vereinigung steht Gemeinden, Organisationen und Privaten bei Projekten rund ums Alter beratend zur Seite.Folgende Projekte sind – neben dem Vorhaben in Oberschrot – derzeit aktuell (Aufzählung ist nicht abschliessend):l In Heitenried, nahe des Wohn- und Altersheims Magdalena, planen Private den Bau von fünf bis zehn Alterswohnungen;l In Alterswil will eine Privatperson im Dorfzentrum ein Mehrfamilienhaus mit Alterswohnungen realisieren;l In Schmitten sollen in der Nähe des Pflegeheims Sonnmatt Alterswohnungen gebaut werden. Noch ist das Land in Privatbesitz und es gibt verschiedene Interessenten (Stiftung, Private, Gemeinde); die Verhandlungen laufen noch;l In Tafers gibt es konkrete Pläne, dass eine von der Gemeinde gegründete öffentlich-rechtliche Körperschaft im ehemaligen Schwesternhaus Alterswohnungen baut;l Auch in Wünnewil-Flamatt hat eine Stiftung die Absicht, direkt neben dem neuen Heim Auried in Flamatt Alterswohnungen zu bauen;l In Überstorf soll das Angebot von elf Alterswohnungen ausgeweitet werden; die Gemeinde prüft eine Beteiligung an einer Genossenschaft;l In Düdingen gibt es bereits das Zentrum «Drei Rosen» mit Alterswohnungen. Der Bau von weiteren ist in Abklärung. Die Diskussionen laufen u. a. zwischen der Gemeinde und der Stiftung Spichermatte;l Die Gemeinde Bösingen ist dabei, ein Konzept für die Alterspolitik auszuarbeiten. Darin sind auch künftige Wohnformen ein Thema. im

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