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Weitere Verhandlungen

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Die Schweiz und die EU streben ein bilaterales Strom-Abkommen über die Durchleitung, den Marktzugang und den Herkunftsnachweis an. Bundesrat Leuenberger und EU-Energiekommissar Andris Piebalgs haben dies am Donnerstag in Bern bekräftigt. Die Schweiz und die EU hätten ein gemeinsames Interesse an einer Regelung des Stromhandels, sagten Moritz Leuenberger und der Lette Andris Piebalgs vor Medienvertretern. Dabei stehe die Versorgungssicherheit im Vordergrund. Dazu sollen technische und kommerzielle Bedingungen für die Netzsicherheit geschaffen werden. Die Verhandlungen dürften 2006 aufgenommen werden, ein Abschlusstermin ist laut Leuenberger nicht gesetzt worden. Zuerst müsse das Ende der Strommarktdebatte im Parlament abgewartet werden.

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