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Weiterhin ungeschlagen

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Weiterhin ungeschlagen

Badminton-NLA – Tafers/Freiburg hält sein Niveau

Tafers/Freiburg konnte seine Ungeschlagenheit auch in den ersten Partien des neuen Jahres bewahren. Auf das 4:4-Remis im Heimspiel gegen Uzwil folgte ein 6:2-Auswärtssieg in Adliswil.

Autor: Von FRANK STETTLER

In der Vorrunde hatte Tafers/Freiburg in Uzwil 5:3 gewonnen. Mittlerweile treten diese aber mit drei Ausländern an (neu mit Nedela/Tsch und Mac Master/Ka). «Uzwil ist jetzt ein ganz anderes Team. Umso höher ist das 4:4 einzuschätzen», freut sich Assistenz-Trainer Stephan Dietrich.Im Einzel zeigte Andrea Sommer gegen die Kanadierin eine überdurchschnittlich gute Leistung (21:19 und 21:18). «Andrea hatte nichts zu verlieren und hat mit ihrer konstanten Vorstellung viel zum Remis beigetragen», so Dietrich. «Marco Fux spielte gegen den Tschechen nicht auf seinem besten Niveau. Nedela ist kein übermächtiger Gegner, es wird sich aber noch mancher Spieler an ihm die Zähne ausbeissen.» Im Mixed, welches knapp zugunsten der Freiburger ausging, wurde mehr diskutiert (insbesondere Enkerli) als gespielt. Im richtigen Moment konzentrierte sich das Duo Enkerli/Baumeyer aber wieder auf das Wesentliche und siegte.«Es war wichtig, dass wir gegen Uzwil keine Punkte eingebüsst haben. Mit drei Ausländern wird dieses Team auch für andere Teams zu einer Knacknuss», ist sich Dietrich sicher.

Den Faden nicht verloren

In Adliswil gewann Tafers/Freiburg wie in der Vorrunde mit 6:2. «Damals hatte Adliswil aber noch einen Junior in seinen Reihen. Mit dem guten Resultat vom Uzwil-Spiel im Rücken war das Team sehr motiviert», hält Dietrich fest. «Wichtig ist, dass wir unsere Ungeschlagenheit bewahren konnten. Nach der Weihnachtspause wussten wir nicht, wo wir stehen. Wir haben sehr gut trainiert. Dies hat sich nun bestätigt. Dass wir gegen zwei gute Teams nicht nur bestanden, sondern gewonnen haben, ist psychologisch wichtig. Wir haben den Faden von der Vorrunde also nicht verloren.»Marco Fux konnte in Adliswil sein Spiel mit Kampfgeist im dritten Satz noch zu seinen Gunsten umbiegen. Michael Andrey war gegen Kurz konditionell überlegen und in den drei Partien mit Frauenbeteiligung gab es nur Siege. «Dies gibt den Frauen neue Motivation», sagt Stephan Dietrich. Eine Änderung gab es bei den Männerdoppeln. Fux spielt neu mit Enkerli zusammen. So kann der Walliser mit den neuen Ranglistenpunkten weiterhin gegen das vermeintlich schwächere zweite Männerdoppel antreten.

Tafers/Freiburg – Uzwil 4:4

Männer: O. Andrey – Fröhlich 19:21, 22:20, 14:21; Fux – Nedela 13:21, 16:21; M. Andrey – Lindholm 22:20, 15:21, 21:7; O. Andrey/M. Andrey – Fröhlich/Nedela 21:9, 21:17; Fux/Enkerli – Waltert/Lindholm 24:22, 15:21, 12:21. Frauen: Sommer – Mac Master 21:19, 21:18; Sommer/Zaugg – Mac Master/Alder 19:21, 16:21. Mixed: Enkerli/F. Baumeyer – Walter/Alder 18:21, 21:7, 22:20.

Adliswil – Freiburg/Tafers 2:6

Männer: Hogianto – O. Andrey 21:12, 21:11; Razi – Fux 23:25, 21:15, 19:21; Kurz – M. Andrey 21:18, 8:21, 12:21; Hogianto/Contartese – O. Andrey/M. Andrey 21:14, 21:16; Kurz/Jauker – Fux/Enkerli 21:21, 21:11, 10:21. Frauen: F. Spühler – Sommer 15:21, 12:21; F. Spühler/A. Spühler – Sommer/Zaugg 17:21, 16:21. Mixed: A. Spühler/Contartese – Zaugg/Enkerli 16:21, 19:21.Nationalliga A. Rangliste(je 11 Spiele): 1. La Chaux-de-Fonds 32. 2. Tafers/Freiburg 29. 3. Genf 27. 4. Basel 24 (49:39). 5. Uzwil 24 (48:40). 6. Solothurn 23 (48:40). 7. Bodensee 23 (46:42). 8. Adliswil 17. 9. Yverdon/Lausanne 13. 10. Kerzers 8.

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