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Weltgemeinschaft will Somalia aus Chaos holen

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London In London hat am Donnerstag die internationale Somalia-Konferenz begonnen. Der britische Premierminister David Cameron eröffnete das Treffen mit Vertretern von 40 Staaten und internationalen Organisationen – unter ihnen Bundesrat Didier Burkhalter.

Somalia ist von Bürgerkrieg, Hungersnöten, Terrorismus und Piraterie zerrüttet. Die Staatengemeinschaft verurteilte den Terror in Somalia erneut scharf. Im Ringen um ein Ende des Bürgerkrieges will die internationale Staatengemeinschaft ausserdem Überläufern den Weg ins zivile Leben erleichtern.sda

Bericht Seite 19

r maximal 12’000 auf 17’700 Soldaten. Sie werden wie bisher von der Afrikanischen Union gestellt, die Europäische Union deckt aber einen Grossteil der Kosten.EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hatte zuvor angekündigt, die EU sei bereit, Somalia stärker zu unterstützen. Die EU ist mit Entwicklungshilfe in Höhe von 415 Millionen Euro für den Zeitraum von 2008 bis 2013 der grösste Geldgeber Somalias. Auch der Kampf gegen die Piraten wird stark von Europa getragen.

Die Schweiz engagiert sich nach Angaben des Eidg. Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) im Rahmen ihrer humanitären Hilfe und ihres Büros des Sonderbeauftragten für den Sudan, den Südsudan und das Horn von Afrika für eine Stabilisierung Somalias. Die Schweiz stellte 2011 demnach 40 Millionen Franken für Projekte in dieser Region zur Verfügung.Somalia gilt seit 20 Jahren als gescheiterter Staat und liegt im Chaos. Die vom Westen gestützte Übergangsregierung hat nicht Einfluss auf das gesamte Land. Teile werden von der Al-Kaida-nahen Al-Schabab kontrolliert.

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