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Wende innerhalb von fünf Minuten

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Autor: Emanuel Dula

Einmal mehr zeigte der FC Freiburg, dass er trotz beschränkten Zielen (keine Teilnahme an den Aufstiegsspielen) die Saison nicht einfach ausklingen lässt. In den letzten vier Partien blieb man ungeschlagen und holte dabei acht Punkte. Das offensiv ausgerichtete Team bereitet weithin Freude. Zudem agiert die Defensive samt den beiden Torhütern stilsicher. Ein Schwachpunkt bleibt die mangelnde Chancenauswertung, sonst hätte man auch gegen Grand-Lancy den Sack schon viel früher zugemacht.

Unnötiger Rückstand

Die Partie begann bei bestem Fussballwetter eher verhalten, bis nach gut einer Viertelstunde Francey und Tayau eine Doppelchance vergaben. Etwas später verpasste Bondallaz knapp und auch Tayau kam noch zu einer Möglichkeit. Der FCF dominierte das Spiel klar, die Gäste blieben in der ersten Halbzeit recht harmlos. Dies änderte sich aber nach Wiederbeginn, als die Genfer wie verwandelt und endlich auch offensiv in Erscheinung traten. Golay vergab eine erste Torchance, und Kuzmanovic zwang Goalie Zimmermann zu einer Parade. So kam es, dass die Gäste in Führung gingen, De Almeidas abgefälschter Distanzschuss landete im Torwinkel. Trainer Descloux reagierte, indem er zwei weitere Spieler einwechselte. Es brauchte aber schon eine Grosschance Mendoos, damit endlich ein Ruck durch die Mannschaft ging. Elf Minuten vor dem Ende stieg Bondallaz nach einer Flanke am höchsten und traf per Kopf zum hochverdienten Ausgleich. Nur einige Minuten später ging der FCF in Führung: Hartmann traf aus 18 Metern flach in die Ecke. Grand-Lancy reagierte auf diesen Rückstand und kam durch Dupraz gar noch zu einer Ausgleichsmöglichkeit, doch in der Nachspielzeit machte Tayau nach einem Solo alles klar und sorgte dafür, dass es auch noch ein Stürmertor gab.

Trainer Jacques Descloux war nach der Partie erleichtert: «Wir hätten unbedingt führen sollen und das Spiel frühzeitig entscheiden müssen. Nach den ausgelassenen Chancen kassierten wir selber einen Treffer, welcher sehr weh getan hat. Das Team hat aber super reagiert und nie aufgesteckt. Wir haben mehr als verdient gewonnen und aufgezeigt, dass wir bis zum letzten Spiel alles geben werden. Nun freuen wir uns aber schon auf das Derby vom Samstag in Bulle.»

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