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Weniger Abfall im Kanton Freiburg als im Vorjahr

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Im Jahr 2017 haben die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Freiburg pro Person 380 Kilogramm Siedlungsabfälle produziert. Dies geht aus den jüngsten Statistiken des Amts für Umwelt hervor. Im Jahr 2016 waren es noch 391 Kilogramm gewesen. Zwischen 2002 und 2017 hat die Produktion der Siedlungsabfälle pro Einwohner allerdings um ungefähr 2,4 Prozent zugenommen – das entspricht neun Kilogramm pro Person.

Die von den Gemeinden übermittelten Daten zeigen einen leichten Rückgang der Abfallvolumen seit 2012. In den kommenden Jahren wird sich laut dem Amt für Umwelt allerdings weisen müssen, ob dieses positive Zeichen ein nachhaltiger Trend ist. Der Anteil der zwecks stofflicher Verwertung getrennt gesammelten Abfälle stieg von 54  Prozent im Jahr 2002 auf 59 Prozent im Jahr 2017. Dies ist gemäss dem Amt für Umwelt den grossen Anstrengungen der Gemeinden zu verdanken. Diese hätten in den letzten Jahren das System und die Infrastruktur für die Abfallsammlung und insbesondere für die Sammlung von Bioabfall verbessert.

jcg

 

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