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Weniger Arbeitslose im September

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Die Arbeitslosenquote im Kanton Freiburg hat im September leicht abgenommen und beträgt neu 3,4 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung. Dies meldet das kantonale Amt für den Arbeitsmarkt. Es zählte insgesamt 5880 Arbeitslose, 114 Personen weniger als im August. Es sind aber 1966 Personen mehr als im September des vergangenen Jahres. Im Landesdurchschnitt ist die Arbeitslosenquote ebenfalls leicht zurückgegangen auf 3,2 Prozent.

Die Arbeitslosigkeit ist in den meisten Bezirken zurückgegangen (unter anderem im See- und im Sensebezirk) oder gleich geblieben. Ausnahme: Im Saanebezirk stieg die Quote um 0,2 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent.

Studienabgänger mit Mühe

Am stärksten zurückgegangen ist die Zahl der Arbeitslosen im Baugewerbe, im Handel, im Reparatur-und Autogewerbe sowie im Bereich Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherungen. Demgegenüber hat sich die Lage der Studienabgänger sowie der Lehrstellensuchenden auf dem Arbeitsmarkt verdüstert, präzisierte das Amt für den Arbeitsmarkt.

Quasi unverändert geblieben ist die Zahl der Stellensuchenden mit 9814 Personen: zwölf weniger als im August, aber 2858 mehr als im September 2019. Das sind 5,7 Prozent. Im Landesdurchschnitt bleibt die Stellensuchendenquote bei 5,1 Prozent.

Im Berichtsmonat hat das kantonale Amt zudem 376 Gesuche um Kurzarbeit erfasst. Diese betreffen 3884 Arbeitnehmende.

Wie das kantonale Amt mitteilt, halte der Freiburger Arbeitsmarkt der widrigen Lage unter dem Einfluss der Corona-Pandemie einigermassen stand. Dies lasse sich damit erklären, dass einige Betriebe im Tourismus trotz schwieriger Voraussetzungen auf eine recht gute Sommersaison zurückblicken. Auch die Unterstützungsmassnahmen von Kanton und Bund wirkten sich vorübergehend positiv auf die Wirtschaft aus.

uh

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