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Weniger Bundesgeld für das Fiff

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Die neue Filmfestivalpolitik des Bundesamtes für Kultur bringt Einbussen für Freiburg

LOCARNO/FREIBURG. In den vergangenen Jahren konnte das Internationale Filmfestival Freiburg (Fiff) jeweils mit einem Betrag zwischen 200 000 und 240 000 Franken aus der Kasse des Bundesamtes für Kultur (BAK) rechnen. 2008 sind es nun nur noch 100 000 Franken. Das wurde am Freitag bekannt, als das BAK am Rande des Filmfestivals Locarno über seine zukünftige Filmfestivalpolitik informierte.80 Prozent der verteilten 2,53 Millionen Franken gehen an die drei grössten Festivals (Locarno, Nyon und Solothurn). Von den übrigen neun unterstützten Festivals erhält das Fiff mit 100 000 Franken den grössten Betrag. Direktorin Franziska Burkhardt zeigte sich daher trotz der Kürzung einigermassen zufrieden. Die Einbusse sei, gerechnet auf ein 1,6-Millionen-Franken-Budget, zwar schmerzhaft, aber nicht existenzgefährdend, sagte sie gegenüber den FN. cs

Bericht auf Seite 3

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