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Weniger Licht in Freiburg

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Mehrere Freiburger Generalrätinnen forderten in einem Postulat Massnahmen, um Strom einzusparen und die Lichtverschmutzung in der Stadt zu reduzieren. Am Dienstagabend nahm der Gemeinderat dazu Stellung.

Eine Sanierung der öffentlichen Beleuchtung sei im Gang; alte Lampen würden durch neue LED-Lampen ersetzt, sagte Vize-Syndic Jean Bourgknecht (CVP). Diese Etappe ende 2015, danach gelte es, eine Bilanz zu ziehen und je nachdem einen neuen Rahmenkredit für eine weiterführende Sanierung zu sprechen.

Auch was die Reduzierung der Lichtverschmutzung betreffe, gebe es Bemühungen, so der Gemeinderat. So werde an manchen Orten zwischen Mitternacht und 5.30 Uhr die Lichtintensität um die Hälfte reduziert. Ein völliges Abschalten der Lampen–wie von den Postulanten gefordert–sei aus Gründen der Strassensicherheit nicht überall möglich.

Auf dem Nord- und dem Kasernenweg führt die Stadt zudem ein Pilotprojekt durch: Die Beleuchtung schaltet sich bei Bewegungen ein.

Und schliesslich will die Stadt im Laufe dieses Jahres mit den verschiedenen Quartiervereinen Kontakt aufnehmen, um sie für die Lichtverschmutzung zu sensibilisieren. Zudem können die Vereine Vorschläge machen, wo sie das Licht in der Nacht ausschalten möchten. rb

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