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Weniger Neid ist gut für die Demokratie

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Es gab schon immer Unrecht und «Bschiss». Dank den Medien bekommen normale Bürger das zu Ohren: «Postreisli», Steuerausflug, Spesenklau – alles hinter dem Rücken der Bürger und unserer Demokratie. Bei diesem Nehmen wird unsere Staats- und Bundeskasse auf eine himmeltraurige Art geplündert. Bei diesen Negativschlagzeilen fragt man sich langsam, wann das aufhört. Wann lernen diese Leute endlich, dass man so etwas nicht macht? Diese negativen Meldungen vergiften unsere Gesellschaft. Es kommen Neid und Eifersucht auf.

Immer mehr Junge wollen an die Universitäten. Lohnstellen bleiben unbesetzt. Die höheren Schulen und Universitäten vermitteln ein falsches Bild. Die jungen Leute vergessen, dass man im Handwerk das Glück und die Zufriedenheit schneller findet als am Geldautomaten. Auch wir Eltern machen grosse Fehler. Wir wollen unsere Kinder, auch wenn eine Lehre besser wäre, an die Universität schicken. Dort hinken sie hinterher, sind unglücklich und gestresst. Bei einer Lehre gibts auch Stress, aber das Miteinander, das Soziale wird gelebt. Man sagt: glücklich im Beruf – weniger Probleme; weniger Probleme bedeuten weniger Neid, und das gibt eine bessere Demokratie.

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