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Wenn beim Schlafen der Atem aussetzt

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In der Schweiz leiden mehr als 150 000 Menschen unter dem Schlafapnoe-Syndrom. Häufig handelt es sich bei Schlafapnoe-Betroffenen um Männer im mittleren Alter mit Übergewicht. Wer an dieser Krankheit leidet, hat im Schlaf ständig Atemaussetzer. Die betroffene Person wacht kurz auf – bis einige Hundert Mal pro Nacht –, ohne sich dessen bewusst zu sein. Sie bemerkt die Atemaussetzer kaum, doch ihr Schlaf verliert jegliche erholsame Wirkung. Der gestörte Tiefschlaf führt zu chronischer Tagesschläfrigkeit, Erschöpfungsgefühl beim Aufwachen, Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen; längerfristig nehmen die Risiken einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu.

Das Schlafapnoe-Syndrom kann wirksam therapiert werden. Frühzeitiges Erkennen und Behandeln trägt dazu bei, gefährliche Situationen zu vermeiden, wie die Lungenliga Freiburg mitteilt. Um dieser Krankheit ein Gesicht zu geben, lanciert die Gesundheitsorganisation in diesem Monat eine Früherkennungskam­pagne mit einem Online-Risikotest und kostenlosen Beratungen mit einer Pflegefachperson in Freiburg.

Weitere Infos und Anmeldung für die Beratung: www.lungenliga.ch/de/lungenliga-freiburg oder Tel. 026 426 02 70.

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