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Wenn das Durchatmen schwerfällt

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COPD – diese vier Buchstaben stehen für die ­englische Bezeichnung einer schweren Lungenkrankheit: Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass diese chronisch obstruktive Lungenerkrankung bis zum Jahr 2030 zu der dritthäufigsten Todesursache auf der Welt werden kann. In der Schweiz leiden heute etwa 400 000 Menschen daran. Husten, Auswurf und Atemnot sind die Symptome. Viele Betroffene sind auf die Sauerstoffflasche angewiesen.

Die Krankheit entwickle sich schleichend und bleibe teil­weise lange unerkannt, schreibt die Freiburger Lungenliga in einer Pressemitteilung: «Das Lungengewebe wird zerstört. Nach und nach verengen sich die Atemwege, so dass es zu immer schlimmeren Atembeschwerden kommt.»

Vor allem Raucher betroffen

In 90 Prozent der Fälle liegt die Ursache von COPD in Schadstoffen, die ein Mensch über längere Zeit eingeatmet hat. Oder anders ausgedrückt: Besonders langjährige Raucherinnen und Raucher sind gefährdet. «Ein Rauchstopp ist deshalb von zentraler Bedeutung, um die Folgen der Krankheit einzuschränken», schreibt die Lungenliga. Damit dies gelingt, arbeitet diese Organisation mit der Fachstelle für Tabakprävention Cipret zusammen.

COPD-Betroffene können nicht auf Heilung hoffen. Ist die Krankheit aber erst einmal erkannt, kann ihr Fortschreiten verringert und so die Lebensqualität erhalten werden. Deshalb sei es wichtig, auf erste Warnzeichen zu achten: Husten mit Auswurf am Morgen zum Beispiel oder leichte Atembeschwerden. «Sie sollten keinesfalls ignoriert werden», heisst es in der Mitteilung. Im November läuft eine Präventionskampagne zu COPD. Die Lungenliga bietet im Rahmen dieser Aktion kostenlose Tests an. Mit einem Lungenfunktionstest, einer sogenannten Spirometrie, werden Volumen und Fluss des Atemstroms gemessen. Das Ergebnis zeigt an, ob die Atemwege verengt oder offen sind.

Wer diesen Test durchführen will oder andere Beratung rund um die Funktionsweise der Lungen benötigt, kann sich bei der Lungenliga melden.

im

www.liguepulmonaire-fr.ch oder Tel. 026 426 02 70 (Sophie Binz, Valérie Bovard).

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