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Wenn sportliche Betätigung sogar Spass macht

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Am 15. Juni sind die Teams wieder in die Pedale getreten: Zwölf Stunden lang auf dem Tandem und einmal mehr nicht im Auquartier, aber immerhin in der Freiburger Altstadt.

Am Samstag ging wieder das humoristische Tandemrennen «12 hors de l’Auge» über die Bühne, oder besser Strasse. 26 Mannschaften waren mit ihren Tandems zwölf Stunden lang verkleidet und oft als Sujet erkennbar in der Freiburger Unterstadt unterwegs. Zu sehen waren unter anderem ein Dr.-Martens-Schuh, ein Dinosaurier, ein Rüebli sowie eine Meerjungfrau. Eine Fasnacht auf Rädern – natürlich wechseln sich die Teammitglieder jeweils beim Radeln ab. Wegen Bauarbeiten im Auquartier wurde das Rennen ins Neustadtquartier verlegt. Die Strecke führte von der Sankt-Johann-Brücke am Funiculaire vorbei hinter die Motta-Badi und dann der Saane entlang zurück zum Start. Eine Runde war ungefähr ein Kilometer lang. Die Jury unter dem Präsidium von Staatsrat Jean-François Steiert (SP) vergab 16 Preise in verschiedenen Kategorien.

In ihrer ebenfalls humoristisch angehauchten Bilanz sprachen die Veranstalter von 137’788 Personen, die dem Rennen angeblich laut Polizei beigewohnt hätten, das sei eine Rekordmenge. Sie verwiesen auf das abwechslungsreiche Musikprogramm bis tief in die Nacht sowie die vielen Stände entlang der Strecke: einem temporären Museum etwa oder lustigen Gedichtlesungen und einem passend zum Anlass schmierig-zweifelhaften Buchmacher. 

Das nächste Rennen findet laut Mitteilung am 7. Juni 2025 statt. Anmeldungen sind auf www.12h-auge.ch schon möglich.

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