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Wer am besten Papierflieger falten kann

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Zehn Tage lang buhlen die Aussteller der Freiburger Messe um die Gunst der Besucher. Dabei sind alle Mittel erlaubt, doch manche haben mehr Erfolg als andere.

Besonders beliebt ist die Wettbewerbsmasche: Während Otto Normalverbraucher das Los ausfüllt und insgeheim hofft, den Wochenendtrip nach Zermatt zu ergattern, rattert der Verkäufer sein Angebot herunter. Ein Versicherungsangestellter – damit rückt er allerdings erst nach dem dritten Satz raus. Das Ausfüllen dauert knapp zwei Minuten, das Abwimmeln etwa das Doppelte.

Der Telefonanbieter nebenan setzt hingegen auf das Offensichtliche. Um seinem Ratespiel die gewisse Würze zu geben, muss der Teilnehmer drei Fragen beantworten – «die Antworten finden sie alle an unserem Stand», raunt er augenzwinkernd ins Ohr.

Gewinne, Gewinne

Publikumswirksam haben sich dieses Jahr die Freiburger Feuerwehrmänner und -frauen in Szene gesetzt. Wenn die Pappmaschee-Kampagne in der Freiburger Innenstadt auch nicht die erwünschte Reaktion ausgelöst hat, machen die Retter diesen Rückstand an der Freiburger Messe wett. Hier gibt es weder Verkaufsgenies noch bereits beantwortete Fragen, stattdessen Wasserspritzen-Wettlauf, Zangen-Mutproben und feurige PC-Spiele.

Auch bei den Veranstaltern der Freiburger Messe ist der inszenierte Wettkampf mittlerweile zum absoluten Liebling geworden: Kochen, Tanzen, Singen, Jassen – das Angebot wird Jahr für Jahr vielfältiger. Natürlich muss man den Besuchern für ihr Eintrittsgeld auch etwas bieten – und was gibt es Schöneres, als sich mit seinem Nachbarn zu messen? Ganz oben auf der Beliebtheitsskala steht dabei nicht etwa der «Topchef»-Wettbewerb, sondern der Kampf der Papierflieger. Zumindest lässt die Anzahl der abgestürzten Wracks unterhalb der Passerelle diesen Schluss zu – und die Menschenmenge, die weiter eifrig Flieger faltet.

Welchen Preis es dabei zu gewinnen gibt, ist eigentlich Nebensache. Wetten?

Unterhaltendes hat es für jedes Alter. Und wenn Gottéron schon Ehrengast ist, darf man sich auch mit Stock und Puck versuchen.

 

Sportpreis: Sieben Mannschaften und 43 Sportler ausgezeichnet

Alle zwei Jahre verleiht die Stadt Freiburg jenen Sportlerinnen und Sportlern, die eine nationale oder internationale Meisterschaft gewonnen haben, einen Preis.

Auch die Freiwilligenarbeit wird gewürdigt: Über die Internetplattform Swiss Olympic Volunteer hat sich die 18-jährige Freiburger Eiskunstläuferin Anastassia Kistler während 76 Stunden engagiert.

Die Preisträger

Für 2011 und 2012 sind folgende 44 Einzelsportler und sieben Mannschaften Preisträger:

Badminton Club Freiburg: Jean-Charles Bossens, Felice Marchesi.

Black Cats Bowling Club Freiburg: Simon Grenville.

Canoë Club Freiburg: Adrien Monterroso, Mélanie Monterroso, Martin Corpataux, Sacha Horner, David Caron, Anaïs Dupré, Basil Vonlanthen, Christophe Nicolet.

Arc-Club Freiburg: Christophe Andrey, Débora Coutinho.

BCF Elfic Freiburg: NLA-Mannschaft, U17-Mannschaft.

Freiburg Olympic: U14-Mannschaft, U17-Mannschaft.

FC Freiburg: 1. Mannschaft.

Fribourg Natation: Madeline Coquoz.

HC Gottéron: Novice-Top-Mannschaft.

Ladies Hockeyclub: Mannschaft.

Karate-Club Freiburg: Fabio Astorina, Christian Galley, Jérôme Hetzel, Renaud Monney, Julien Codes, Raffaele Di Gioia, Julien Vonlanthen, Régis Froidevaux, Solange Perriard, Hervé Bapst.

Rugby Club Freiburg: LNA-Mannschaft.

Fechtclub Freiburg: Maude Bovey.

Spartak Gym: Ibrahim Beyinli, Fabien Egger, Christian Pernet, Hakan Kohran, Janos Jr. Nemeshazy.

Twirling Club Freiburg: Lise Chantoiseau, Maryline Resende.

«Freiwillige des Jahres 2012»: Anastassia Kistler (Eiskunstlauf). cf

 

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