Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Wer hinter den Unimix-Partys steckt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Es gehört zum Ersten, was sich Studenten Anfang Semester in die Agenda schreiben: das Datum der Unimix-Party. Zweimal pro Semester wird diese vom Uniradio im Fri-Son organisiert und zählt zu den beliebtesten Partys des Jahres. Alena Vekshina (25) und Judith Eichenberger (21) waren im letzten Studienjahr für die Organisation der Feste verantwortlich. Nächstes Semester geben sie das Zepter weiter und blicken nun auf eine stressige, aber auch lehrreiche Zeit zurück.

«Zu Beginn hatten wir beide null Erfahrung im Eventmanagement», erinnert sich Alena zurück. Die Nervosität bei der ersten Veranstaltung im letzten Herbst sei riesig gewesen. «Wir waren mit den Nerven am Ende, als um 22 Uhr noch keine Gäste vor der Tür standen», so Judith. Diese Aufgeregtheit haben die beiden mittlerweile abgelegt. Bei ihrer letzten Party Anfang Mai wollten sie ein letztes Mal ihrer Kreativität freien Lauf lassen. An der «Russian Night» trumpften sie deshalb mit Pelzhüten und Vodka en masse auf. Mit Balkanmusik und russischen Klängen sollten Prüfungsstress und Uni­alltag verdrängt und weggetanzt werden.

«Wichtig war uns vor allem, uns selber treu zu bleiben», erklärt Judith. Ihre unterschiedlichen Geschmäcker hätten so für abwechslungsreiche Partys gesorgt. Es sei aber nicht immer einfach gewesen, Kompromisse zu schliessen. Dabei habe sich auch herausgestellt, dass man schnell mal gute Ideen hat, diese aber nicht immer umsetzbar sind. Die Partys müssen nämlich in das Konzept des Fri-Son passen. Genauer heisst das: Bloss kein Mainstream! Dafür geeignete DJs zu finden, habe sich immer wieder als Herausforderung herausgestellt. «Tanzen und Geniessen stehen bei uns immer im Vordergrund, aber es allen recht machen, das kann man nie», so Alena.

Alles in allem sei es eine erfolgreiche Zeit gewesen. Dabei hätten sie auch viel über sich selber gelernt. «Ich habe gemerkt, dass man selber mehr kann, als man glaubt», sagt Judith. Für Alena war es vor allem das Ablegen von Berührungsängsten: «Am Ende des Tages sind Künstler und DJs auch bloss gewöhnliche Menschen.» Das Schönste am Ganzen – da sind sich die Studentinnen einig – sei es aber gewesen, dafür sorgen zu können, dass Leute Spass haben.

Mehr zum Thema