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Wer wird Nachfolger von «Pollux»?

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Wer wird Nachfolger von «Pollux»?

Zweite Austragung des Nachwuchsband-Wettbewerbs

Die Sensler Coverband Party Project und die Jubla Giffers-Tentlingen organisieren den zweiten Nachwuchsband-Wettbewerb. Im Dezember kommt es zum Finale. 2002 war die Gruppe «Pollux» als Sieger hervorgegangen.

Nach dem Grosserfolg des ersten Nachwuchsband-Wettbewerbs im Jahr 2002, den die Band «Pollux» gewonnen hatte, haben die Jubla Giffers-Tentlingen und die Sensler Coverband Party Project die erneute Durchführung in diesem Jahr beschlossen.

In einer ersten Phase werden die jungen Musikerinnen und Musiker aufgefordert, ihre Aufnahmen bis spätestens am 31. Mai 2005 einzusenden. Angesprochen sind alle Arten von Musikstilen. Bedingung ist lediglich, dass es sich um eine Band handelt und nur Eigenkompositionen gespielt werden. Es können sowohl Sing-und Songwritter teilnehmen, wie auch Orchester, Rockbands oder A-cappella-Formationen. Zusätzlich sollten die Bands aus dem Einzugsgebiet von Radio Freiburg und den Freiburger Nachrichten stammen und dürfen im Durchschnitt nicht älter als 25 Jahre alt sein.
Eine Fachjury, welche sich aus Persönlichkeiten der Freiburger Musikszene sowie aus ausgewählten Experten der Musikbranche zusammensetzt, wird die zehn bis zwölf besten Einsendungen auswählen. Diese Bands werden die Möglichkeit haben, sich und ihre Songs auf Radio Freiburg näher vorzustellen.
Zwischen Mitte September und Mitte Oktober 2005 werden die Hörer von Radio Freiburg und die Leser der Freiburger Nachrichten die Finalisten bestimmen können. Das grosse Finale findet dann am Samstag, dem 3. Dezember 2005, in Giffers statt und wird direkt von Radio Freiburg übertragen. Die Finalisten werden eine Viertelstunde Zeit haben, die Jury mit den live gespielten Songs zu überzeugen. Ausserdem wird das Publikum einen Einfluss auf die Ermittlung der Siegerband haben. Als Hauptpreis winken den Siegern professionelle Studioaufnahmen. FN/Comm.
Interessiert?

Interessierte Bands füllen einfach das Anmeldeformular unter www.partyproject.ch/bandwettbewerb aus und schicken ihre drei Songs auf CD, DAT oder Minidisk an folgende Adresse ein: Radio Freiburg, Stichwort «Nachwuchsband-Wettbewerb», Romontgasse 35, 1701 Freiburg. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2005. FN/Comm.
«Wir wurden wachgerüttelt»

«Pollux» war als Sieger aus dem ersten Nachwuchsband-Wettbewerb hervorgegangen. Die Band habe enorm profitiert von
den professionellen Aufnahmen im Tonstudio, sagte Gitarrist Michael Baeriswyl gegenüber den FN.

Mit MICHAEL BAERISWYL
sprach JEAN-LUC BRÜLHART

Der erste Nachwuchsband-Wettbewerb liegt über zwei Jahre zurück. Welches sind heute Ihre Erinnerungen?

Es war zuerst einmal ein geiles
Konzert mit einer einwandfreien Organisation und sehr guter Infrastruktur. Wir haben damals auf der Bühne unser Bestes gegeben. Unsere Mitstreiter, wie etwa die Eggippa Fifauter, sind gute Kollegen von uns. Jeder hat den Sieg dem anderen gegönnt.

Wie habt ihr euch danach gefühlt?

Es war natürlich eine sehr grosse Überraschung für uns, zumal wir uns erst einen Tag vor Anmeldeschluss für eine Teilnahme entschlossen haben. Wir waren glücklich über den Sieg, denn so haben wir mit unserer Musik viele Leute erreicht und den Bandnamen bekannter gemacht. So gesehen ist die Nachwuchsförderung in diesem Rahmen eine gute Sache.

Als Preis haben zwei Tage Aufnahmen im professionellen Studio gewunken. War diese Erfahrung wertvoll?

Da wurden wir zuerst einmal so richtig wachgerüttelt und auf den Boden der Realität geholt. Ob jemand ein Instrument gut beherrscht oder nicht, wird in einem Studio schonungs-
los aufgedeckt. So gesehen haben wir im Studio enorm viel dazugelernt. Wir haben auch zum Vorneherein
gewusst, dass zwei Tage nur ein
Anfang sind und wir länger im Stu-dio verbringen wollen. Entstanden sind elf Musikstücke mit einer
Gesamtspielzeit von über einer Stunde. Der Sieg am Wettbewerb war in dieser Hinsicht ein Startschuss für uns.

Im Mai beginnt die neue Ausscheidung. Haben Sie einen Tipp für die Bands?

Es ist ganz wichtig, sich als Band oder Musiker richtig einzuschätzen. Auch wir hatten lange das Gefühl gut zu sein, wir waren es aber nicht. Nur mit Üben und nochmals Üben kann man sich verbessern und einen Erfolg erzielen. Unsere Band ist vor sechs Jahren aus einem Spassprojekt entstanden. Erst mit der Zeit haben wir unseren eigenen musikalischen Stil entwickelt.

Thomas Ackermann ist nicht mehr Sänger von «Pollux». Wie gestaltet sich die Suche nach einem neuen Frontmann?

In der Tat ist der Sänger eine Art Aushängeschild der Band. Wir nehmen uns aber Zeit, die Nachfolge zu regeln. Songs schreiben, Lieder ausarbeiten und gemeinsam auftreten ist ein schwieriger Prozess. Wir sind aber mit mehreren Kandidaten in Kontakt.

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