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Werden die Schweizer zu oft unnötig operiert?

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Comparis wirft Ärzten und Spitälern vor, aus wirtschaftlichen Interessen unnötige Behandlungen vorzunehmen. Mit den beschränkten finanziellen und personellen Ressourcen im Gesundheitswesen werde nicht haushälterisch umgegangen.

Die Spitäler zeigten sich brüskiert; sie wiesen die Vorwürfe heftig zurück. Aus ihrer Sicht ist die teilweise massive Zunahme der Fallzahlen mit der zunehmenden Alterung, dem medizinischen Fortschritt und den wachsenden Ansprüchen der Patienten erklärbar. Auch die Krankenkassen zeigen sich skeptisch.  fs/BZ

 Bericht Seite 21

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