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«Werden Sie zu einer Bezugsperson, an die sich die Schüler später erinnern»

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Unzählige Kurse, Seminare und Praktika hätten sie überstanden und sämtliche Hindernisse überwunden: «Es ist unser Erfolg!», rief am Mittwoch ein Absolvent der Pädagogischen Hochschule Freiburg in der Aula Magna der Universität seinen Kommilitoninnen und Kommilitonen glücklich zu. 144 junge Männer und Frauen konnten an diesem Abend das Lehrdiplom für die Vorschul- und Primarstufe entgegennehmen.

Die PH-Rektorin Pascale Marro gratulierte den Absolventinnen und Absolventen. «Dieses Diplom ist der Auftakt zu einer Berufskarriere, die Sie in mehrfacher Hinsicht zufriedenstellen wird», zeigte sie sich überzeugt. Marro betonte, dass die Lehrerinnen und Lehrer vor grossen Herausforderungen stünden. Es sei nicht nur ihre Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler zu unterrichten, sondern auch, sie bei ihrer Entwicklung zu künftigen Bürgerinnen und Bürgern zu begleiten, die eigenständig denken und analysieren könnten.

Eine weitere Herausforderung sei, mit der grossen Vielfalt an Schülerinnen und Schülern umgehen zu können und ihnen gerecht zu werden. «Das ist eine grosse Aufgabe, aber auch eine schöne», schloss sie.

Auch Erziehungsdirektor Jean-Pierre Siggen (CVP) sprach von den zahlreichen Erwartungen, die an Lehrerinnen und Lehrer gestellt würden. Und er betonte die Bedeutung ihrer Funktion. «Jeder von uns erinnert sich an eine Lehrperson, die wir gemocht und bewundert haben, die uns geprägt hat», sagte er. «Werden Sie zu einer solchen Bezugsperson, an die sich die Schülerinnen und Schüler später erinnern.»

Freude am eigenen Lernen

Lukas Lehmann, Leiter der deutschsprachigen Abteilung der PH, zeigte anhand von Zeitungsartikeln auf, welche Ansprüche an die Lehrerinnen und Lehrer gestellt werden. So sei kürzlich die grundsätzliche Frage diskutiert worden, was die Schule eigentlich lehre. «Sie haben während Ihrer Ausbildungsjahre das Rüstzeug erlangt, eigene Antworten auf diese Fragen zu erarbeiten», sagte er. Er rief die jungen Lehrerinnen und Lehrer auch dazu auf, den Spass am eigenen Lernen nicht zu verlieren.

Der Leiter der französischsprachigen PH-Abteilung, Frédéric Inderwildi, hielt fest, dass die Absolventinnen und Absolventen an der PH Kenntnisse und Kompetenzen erworben hätten, die sie nun an die Schüler weitergeben müssten. «Freut euch daran, die Schüler überlegen, denken und ihre Neugier entwickeln zu sehen. Gebt ihnen die Lust, wissen zu wollen.»

Nachfolgend die 38 Absolventinnen und Absolventen mit einem deutschsprachigen Abschluss: Yannick Baechler, Tafers; Sandra Baus, Luxemburg; Max Blaise, Bern; Michelle Bossau, Luxemburg; Justine Bourget, Wünnewil; Jessica Briggeler, Visperterminen; Anja Burri, Heitenried; Jessica Clément, Villars-sur-Glâne; Mélissa Coimbra, Luxemburg; Christian Derendinger, Oberentfelden; Simon Falk, Kerzers; Daniel Foeteler, Luxemburg; Céline Genilloud, Tafers; Alexandra Jian-Ning Gong, Freiburg; Nicole Havel, Bulle; Ramona Hirschi, Schmitten; Behare Hoti, Yverdon; Markus Inglin, Freiburg; Helena Jäggi, Härkingen; Sandra Jenkins, Tafers; Bob Lepesant, Luxemburg; Audrey Leyers, Luxemburg; Julie Lucius, Luxemburg; Sarah Perroulaz, Gurmels; Sally Pfammatter, Mund; Alissia Saddi, Luxemburg; Aurélie Simon, Luxemburg; Matthias Spring, Jeuss; Julia Stöckli, Hofstatt; Corina Stulz, St. Antoni; Lara Thomé, Freiburg; Larissa Venturelli, Muolen; Daniel Weber, Luxemburg; Kendra Weber, Luxemburg; Anja Zbinden, Oberschrot; Romina Zenklusen, Simplon Dorf; Samira Zuber, Visp; Ilenia Zuccoli, Luxemburg. Ein zweisprachiges Diplom haben die zehn folgenden Absolventinnen und Absolventen erhalten: Mirjam Arneberg, Bern; Gaëlle Christan, Neyruz; Cécile Khatanassian, Freiburg; Murielle Repond, Grolley; Isaline Ruf, Sion; Laurence Serres, Freiburg; Milan Stocker, Freiburg; Adriano Vellone, Freiburg; Priscilla Sandra Wäfler, Aeschi b. Spiez; Nathalie Yerly, Cottens.

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