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Wessen Taktik geht diesmal auf?

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Autor: frank stettler

In Chiasso stand Olympic am vergangenen Sonntag bereits unter Druck. Etwas überraschend hatte man den Halbfinal-Auftakt zuhause gegen Vacallo verloren. Es war dies die erste Heimniederlage gegen ein Schweizer Team seit zwei Jahren. Somit musste iIn Spiel 2 eine Reaktion erfolgen. Diese kam denn auch, und zwar in eindrücklicher Manier. Mit 89:51 ging das zweite Halbfinal-Duell deutlich an die Saanestädter.

Vier Kleine und nur ein Grosser sorgten für Tempo

Der Schlüssel zum Erfolg war ein taktischer Schachzug von Olympic-Trainer Damien Leyrolles. Der Franzose spielte nur mit einem «Grossen», Erroyl Bing, die zweite Position unter dem Korb nahm Dave Esterkamp ein. Hinzu kamen mit Pascal Perrier-David, Tresor Quidome und Harold Mrazek drei «kleine» Akteure, welche für Tempo und Aggressivität in der Defensive sorgten.

Der Plan der Freiburger ging voll auf. So erklärte Vacallo-Coach Rodrigo Pastore: «Besonders Mihajlovic hatte im zweiten Spiel erhebliche Mühe. Dass Olympic diese Taktik wählte, hat mich nicht überrascht, nur, dass sie es von Spielbeginn weg taten.»

Aber jedes Spiel schreibt seine eigene Geschichte. Deshalb muss die erfolgreiche Taktik von gestern nicht zwangsläufig jene von heute sein. Dieser Meinung ist auch Damien Leyrolles: «Was in einem Match funktioniert, gilt nicht unbedingt für den nächsten. Wir haben uns nur der Situation angepasst. Dies werden wir auch im dritten Spiel wieder tun.»

Den Rhythmus wieder bestimmen

Olympic tut gut daran, von der ersten Minute an das Spieldiktat zu übernehmen. Gelingt es Esterkamp und Co. erneut, die Tessiner Dacevic und Smiljanic in ihrem Aktionsradius einzuengen, stehen die Chancen auf die erstmalige Freiburger Führung in der Serie gut. Wehe aber, die Scharfschützen in den Reihen der Gäste kommen zum Zuge, dann könnte es ein heisser Tanz für Olympic werden.

Beide Mannschaften können erneut in ihrer Bestbesetzung antreten.

Spielbeginn: Heute Samstag um 17.30 Uhr in der Heilig-Kreuz-Halle.

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