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Westschweiz knüpft Kontakte ins Badische

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Eine politische Delegation aus der Westschweiz ist auf Einladung des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg nach Stuttgart gereist. Beim Treffen am Freitag ging es darum, die Verbindungen zwischen der Westschweiz und einem der grössten deutschen Bundesländer zu fördern. Baden-Württemberg ist für einen Drittel des Handelsvolumens der Schweiz mit Deutschland verantwortlich, die Westschweiz sei aber bisher in diese Wirtschaftsbeziehungen wenig involviert gewesen, heisst es in einer Meldung der Westschweizer Regierungskonferenz.

Die Delegation aus der Westschweiz wurde vom Freiburger Staatsrat Beat Vonlanthen angeführt und bestand aus fünf Staatsräten sowie hohen Beamten der Westschweizer Kantone. Begleitet wurde die Delegation durch die Generalkonsulin der Schweiz in Stuttgart und durch die Direktorin des Swiss Business Hub.

Gemäss der Mitteilung diskutierten die Teilnehmer des Treffens die Auswirkungen der Masseneinwanderungs-Initiative auf das Erasmus+-, das Horizon-2020- und das Strom-Abkommen. Weitere Gespräche drehten sich um die Möglichkeit einer Zusammenarbeit in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung. Parallel zum Treffen wurden für die Delegation Besuche organisiert, unter anderem bei der Innovationsagentur für IT und Medien, der Gesellschaft für internationale und wissenschaftliche Zusammenarbeit sowie beim Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung. uh

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