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Wettbewerb für Volkskünstler am Comptoir von Romont

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Wettbewerb für Volkskünstler am Comptoir von Romont

Seit 20 Jahren gibt es das Comptoir von Romont und ebenso lange den im Rahmen der Ausstellung durchgeführten Kunst- und Kunsthandwerk-Wettbewerb. Amateur- und Berufskünstler, die dieses Jahr mitmachen wollen, können sich bis zum 24. April anmelden.

Der Wettbewerb und die dazugehörige Ausstellung am Comptoir (14. bis 23. Mai) stehen unter dem Patronat der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion und der Gemeinde Romont. Ziel ist die Förderung der Volkskunst im Kanton Freiburg.

Dementsprechend klar sind die Teilnahmebedingungen: Die Werke müssen durch ihre Herstellungstechnik oder ihre Ausgestaltung der traditionellen Volkskunst entsprechen. Es kann sich auch um Arbeiten mit Gebrauchscharakter handeln, die sich durch besondere Originalität oder Innovationskraft auszeichnen. Zugelassen sind nur Werke, mit denen noch nie an einem Wettbewerb teilgenommen wurde. Anmelden können sich sowohl Hobbykünstler als auch professionelle Kunstschaffende.

8000 Franken Preisgeld

Die Arbeiten werden von einer siebenköpfigen Jury nach den Kriterien Originalität, technische Ausführung und Ästhetik beurteilt. Die Jury kann ein Preisgeld von 7000 Franken verteilen. Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums des Comptoirs von Romont wird zudem ein Spezialpreis von 700 Franken für ein besonders innovatives und originelles Werk verliehen. Der Publikumspreis beträgt heuer 300 Franken. Alle Arbeiten werden am Comptoir an einem eigenen Stand ausgestellt. Dort erhalten die Künstler auch die Gelegenheit, sich und ihre Aktivitäten vorzustellen. cs

Infos und Anmeldung beim Verkehrsbüro Romont, Telefon 026 652 31 52. Die Anmeldegebühr beträgt 40 Franken.

Rege Beteiligung
des Publikums

Bei der letzten Ausgabe des Wettbewerbs im Jahr 2002 wurden etwa 50 Arbeiten eingereicht und beurteilt. Die Jury prämierte sieben verschiedene Künstler und Kunsthandwerker. An der Publikumsabstimmung beteiligten sich mehr als 1000 Ausstellungsbesucher; die meisten Stimmen entfielen auf eine Skulptur
von Raymond Page. Ein Spezialpreis zur zehnten Durchführung des Comptoirs wurde von der in Los Angeles wirkenden Freiburger Kostümbildnerin Francine Lecoultre verliehen; er ging an Peter Fink für ein Fondue-Service im Ethnostil. cs

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