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Wichtiger Beitrag zur Aufklärung von Missständen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Wer vor der Vergangenheit die Augen verschliesst, wird blind für die Gegenwart», hat Richard von Weizsäcker einmal gesagt.

Aline Muller hat mit ihrer Maturaarbeit einen wichtigen Teil zur Aufklärung vergangener Missstände beigetragen. Bekanntlich sind Fehler nur dann sinnvoll, wenn man etwas aus ihnen lernen kann. Aber: Dieser Prozess ist nur dann möglich, wenn man die begangenen Fehler auch kennt. Und genau diesbezüglich hat Aline Muller Wichtiges

geleistet.

Dass damals ganz andere Umstände vorherrschten, will ich gar nicht bestreiten. Doch ist nicht alles, was vergangen ist, nur aus heutiger Perspektive zu beurteilen? Es scheint mir, dass wir gar keine andere Möglichkeit haben. Aber das darf nicht heissen, dass wir unsere Augen vor dieser Vergangenheit verschliessen sollen. Angesichts dieser Überlegung mag es heikel sein, moralisch über Zurückliegendes zu urteilen. Aber ein moralisches Urteil der Maturandin kann ich im Artikel vom 6. April 2013 nicht finden.Wenn ein «Senioren-Gockel» Erfreulicheres über das ehemalige Kinderheim St-François zu berichten weiss, dann soll er sich doch bitte am «Matura-Küken» (siehe Leserbrief von Peter Ledergerber) Aline Muller ein Beispiel nehmen und es sachlicher tun.

Gabriel Schaller, Alterswil

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