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Wichtiger Sieg für den FC Freiburg

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Nach vier Niederlagen in Serie gab es am Mittwochabend endlich wieder einen Sieg für den FC Freiburg. Dieser war insgesamt verdient, auch wenn das Heimteam gegen Schluss noch etwas zittern musste. Freiburg drehte einen Rückstand vor der Pause und markierte nach einer Stunde den dritten Treffer, bevor Azzurri zehn Minuten vor Schluss noch der Anschlusstreffer gelang – am Ende blieb es aber beim knappen 3:2-Sieg für den FCF. Damit rückt Freiburg im Klassement wieder etwas nach vorne; statt gegen den Abstieg zu kämpfen, ist Freiburg plötzlich wieder voll dabei im Kampf um die Aufstiegsplätze. Der Rückstand auf das zweitklassierte Echallens beträgt nur gerade drei Punkte.

Freiburg powert nach 0:1

Nach der Niederlagenserie war für den FC Freiburg Wiedergutmachung angesagt. Selbst gegen das ebenfalls verunsicherte Azzurri Lausanne, das am Wochenende gegen Naters eine 0:8-Heimschlappe kassiert hatte, war das keine leichte Aufgabe. Das mit Verspätung begonnene Spiel begann aufgrund der Wichtigkeit dieser Partie nervös. Es verging über eine Viertelstunde, bis eines der Teams offensiv in Erscheinung trat. Die erste Aktion gehörte dem Heimteam, als Efendic (16.) nach einem Freistoss knapp verpasste. Doch gleich im Gegenangriff ging der Gegner überraschend in Führung, Monteiro wurde nicht angegriffen und traf in die Torecke. Somit war der FCF einmal mehr in Rückstand, doch diesmal blieb das Team geschlossen und konnte danach reagieren. Nach einer Druckphase und einem Eckball fiel denn auch der verdiente Ausgleich – Tsoutsis Kopfball wurde von Mutombo noch leicht abgefälscht. Zehn Minuten später eine Schrecksekunde für Freiburg: Einen leichten Schubser taxierte der Schiedsrichter als Penalty, den schwach geschossenen Versuch von Ramadani konnte Freiburghaus allerdings parieren. Etwas später bei einem Handspiel der Gäste liess der unsichere Referee weiterspielen (37.). Doch Freiburg liess sich dadurch nicht beirren, powerte weiter – und wurde belohnt: Eine schöne Flanke Machados versenkte Tsoutsis herrlich mittels Hechtkopfball zur Pausenführung.

Unnötiges Zittern am Schluss

Nach der Pause bei starkem Regen war Freiburg weiter dominant und setzte die Gäste mächtig unter Druck, doch mit dem Eintore-Vorsprung musste der FCF auf Konter Azzurris gefeit sein. Einen Freistoss von Marques bändigte der Gästetorwart nur mit viel Glück (50.). Zehn Minuten später klappte es dann für Marques: Er traf mit einem Flachschuss in die Ecke zur Zweitore-Führung. In der Folge hatte Freiburg weitere Möglichkeiten, so dass es wirklich völlig unnötig war, dass die Platzherren gegen Schluss doch noch zittern mussten – und das mit einem Feldspieler mehr, weil Lausannes Brahimi nach einer Stunde die Rote Karte sah.

Azzurri steckte aber nicht auf und kam durch einen weiteren Elfmeter zehn Minuten vor Schluss nochmals bis auf ein Tor heran. In der Nachspielzeit flog dann ein Kopfball Camaras haarscharf am Freiburger Tor vorbei. Der FCF beanspruchte also noch etwas das Glück, bevor kurze Zeit später der verdiente Sieg Tatsache war. Captain Julien Bize war nach der Partie erleichtert: «Wir mussten nach der Niederlagenserie heute unbedingt punkten, und das ist uns mit diesem Sieg zum Glück gelungen. Es war aber nicht einfach gegen das offensiv gute Azzurri, wir haben aber alles gegeben, gekämpft und dann, wenn auch mit etwas Glück, am Schluss doch verdient diesen wichtigen Sieg geholt.»

Telegramm

Freiburg – Azzurri Lausanne 3:2 (2:1)

St. Leonhard. – 120 Zuschauer. – SR: Tobias Thies.

Tore: 17. Monteiro 0:1, 25. Tsoutsis 1:1, 39.  Tsoutsis 2:1, 64. Machado 3:1, 82.  Camara 3:2 (Foulpenalty).

Freiburg: Freiburghaus; Schmidhäusler, Bize, Ndarugendamwo (30. Ademi), Bamele; Machado, Ozouf, Marques (73.  Nzinga), M’Sabeg, Efendic (92. Cirim); Tsoutsis

Azzurri: Manière; Shehu (84. Kum), Mutombo, Zali, Nucera; N’Kufo (66.  Andric), Brahimi, Ramadani (83.  Pereira), Looga; Camara, Monteiro

Bemerkungen: Freiburg ohne Ombala, Cerezo und Benhaddouche (verletzt). Verwarnungen: 15. Nuvera, 22. Brahimi, 29. Schmidhäusler, 89. Andric, 90.  Efendic, 94. Mutombo. Platzverweis: 61. Brahimi (Ampelkarte).

Die Tabelle der 1. Liga

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