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Wichtiger Sieg für Sense

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Wichtiger Sieg für Sense

Unihockey: Nationalliga A der Frauen

Die NLA-Frauen von Unihockey Sense haben das Duell gegen Thur- gau/Wuppenau mit 4:2 für sich entschieden. Es war eine wichtige Partie, die in der gut besuchten Halle von Schmitten ausgetragen wurde .

Wuppenau lag vor der Begegnung einen Zähler vor Sense und damit auf dem NLA-Platz sichernden achten Rang. Dass es um die wohl wichtigsten drei Punkte der Saison ging, spürte man deutlich, denn schön anzusehen war die Partie wohl nicht.

Beruhigende 3:0-Führung

Während Wuppenau oftmals mittels Forechecking versuchte, die Freiburger Verteidigerinnen unter Druck zu setzen, zogen sich die Gastgeberinnen nach Ballverlusten in der Offensive jeweils schnell zurück in die eigene Platzhälfte. Disziplinierte Defensive war die Devise von Coach Lukas Nesmerak. Die Räume vor dem Tor der sehr gut postierten Sense-Hüterin Doris Zahno wurden jeweils eng gemacht und viele Schüsse abgeblockt. Obwohl es Wuppenau war, das mehr Ballbesitz zu verzeichnen hatte, waren die Freiburgerinnen gefährlicher. Prompt gingen sie nach einer weiten Auslösung von der gewohnt ruhig und souverän agierenden Lara Calderari auf Salome Meer in Führung. Die erst 16-Jährige überraschte die Thurgauer Abwehr mit einem Backhand-Abschluss und erzielte damit ihr zweites NLA-Tor. Die frühe Führung brachte etwas mehr Ruhe in die Reihen der Senslerinnen, welche auch eine Unterzahl schadlos überstanden und in der 13. Minute durch einen präzisen Weitschuss von Martina Tschannen auf 2:0 erhöhten. Noch vor der Pause war es Cornelia Poffet, welche für die Drei-Tore-Führung verantwortlich zeichnete.

Wuppenau hatte im ersten Drittel zu wenig effizient gespielt und mit dem Abwehrbollwerk der Senslerinnen Mühe gehabt. Dies änderte sich zu Beginn des Mittelabschnittes sofort. Es herrschte nun viel mehr Verkehr vor dem Sense-Tor. Immer mindestens eine Thurgauerin versuchte, Zahno die Sicht zu nehmen und auf Abpraller nach Weitschüssen zu spekulieren. Diese Taktik trug Früchte, vermochten die Ostschweizerinnen doch nach 22 Minuten auf 1:3 zu verkürzen. Die Gäste hatten nun deutlich mehr vom Spiel. Die Senslerinnen spielten noch defensiver und zuweilen auch etwas hektisch. Immerhin konnte Sonja Vonlanthen – die nach einer langen Verletzung erst ihr zweites Spiel bestritt – bei Hälfte der Partie mit einem Backhand-Schuss den alten Drei-Tore-Abstand wieder herstellen. Auch im letzten Abschnitt versuchten die Thurgauerinnen noch einmal alles, um ihr Manko aus dem ersten Drittel wieder wettzumachen: Sie betrieben zeitweise mit drei Spielerinnen Forechecking. Zwar konnten sie noch auf 2:4 verkürzen, zu mehr reichte es aber nicht mehr. Die Freiburgerinnen blieben konzentriert und diszipliniert bis zur Schlusssirene, mit welcher die drei Punkte besiegelt wurden.

Sense liegt somit vier Spiele vor Ende der Meisterschaft auf Rang acht und kann etwas beruhigter in die kommende 3-wöchige Pause gehen. ast

Sense Tafers – Thurgau/Wuppenau
4:2 (3:0, 1:1, 0:1)

Gwatt, Schmitten. – 130 Zuschauer. – Tore: 4. Meer (Calderari) 1:0. 13. M. Tschannen 2:0. 19. Poffet (Bursova) 3:0. 22. Stump (Välås) 3:1. 30. Vonlanthen 4:1. 43. Muster (Dintheer) 4:2.
Sense Tafers: Zahno; Calderari, Martina Tschannen; Vonlanthen, Stauffiger; Bursova, Molinari, Poffet; Güngerich, Meer, Salzmann; Ruth Tschannen, Aerni.

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