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Wichtiger Tag für das Spital

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Neue Wäscherei im Spital Tafers wurde übergeben

Linus Zumwald, Präsident der Baukommission, bezeichnete dieses Ereignis als wichtigen Tag für das Spital. Dass man den sehr engen und fast minutiös geplanten Bau- und Übernahmeplan einhalten konnte, sei der musterhaften Zusammenarbeit mit dem Gesamtplaner Burckhardt und Partner AG, Bern, der Bauleitung durch das Architekturbüro Beat Baeriswyl, Alterswil, und der Fachkoordination durch Daniel Mülhauser, Düdingen, zu verdanken, betonte Linus Zumwald gestern vor den Medien.

Schritt für Schritt werden in den kommenden Monaten weitere Räume und technische Einrichtungen übergeben. So konnte gestern auch ein zukünftiger Apothekenraum übernommen werden. Auf der anderen Seite wird auf dem Rest der grossen Baustelle immer noch eifrig gebaut und eingerichtet. Die etappenweise geplante Übernahme des Neubaus bringt einerseits den Vorteil, dass nicht alle Veränderungen und Neuerungen auf einen Schlag realisiert werden müssen. Andererseits stellt dieses Vorgehen für die Beteiligten eine grosse Herausforderung dar, da sie zeitweise zweigleisig arbeiten müssen, wie Spitaldirektor Hubert Schibli betonte.

Effizienter Betriebsablauf

Ab kommender Woche wird die neue Wäscherei von den elf Mitarbeiterinnen und zwei Mitarbeitern auf Herz und Nieren geprüft. Während dieser Zeit läuft der Betrieb parallel auch noch in der alten Wäscherei. Erst wenn alles tadellos läuft, werden die alten, vor 40 Jahren eröffneten Einrichtungen aufgegeben.

Die neue Wäscherei kennzeichnet sich vor allem durch eine sehr effizenten Betriebsablauf. Das heisst zum Beispiel, die Bereiche Schmutz- und Sauberwäsche sind streng geteilt, wie Doris Ruh, Leiterin der Hauswirtschaft, beim Rundgang ausführte. Der Wäscheberg wird sortiert und gewogen, durch ein Saugrohr in die drei Waschmaschinen à 48, 24 und 16 Kilo Fassungsvermögen eingefüllt und später in den entsprechenden Tumblern getrocknet. Auch für den Bügelvorgang stehen eine mit Thermo-Öl betriebene Maschine, zwei Handbügelstationen und eine Spezialmaschine «Finisher» zur Verfügung. Trotzdem ist noch viel Handarbeit nötig, vor allem beim Zusammenlegen der Wäsche, wie Doris Ruh erklärte. Ein Lagerraum, ein Büro sowie ein Nähzimmer vervollständigen die neue Wäscherei-Einrichtung.
Die neuen Waschmaschinen erlauben um 40 Minuten verkürzte Waschzeiten. «Wie beim ganzen Spitalbau haben wir auch hier für einen guten, gehobenen Standard gesorgt, ohne aber Luxus vorzusehen», unterstrich Linus Zumwald, der auch auf die hellen Räumlichkeiten hinwies.

Alles verläuft nach Plan

Die Baukommission konnte an ihrer letzten Sitzung mit Befriedigung davon Kenntnis nehmen, dass der Bau bisher genau nach Plan verläuft – vor allem auch, was die Finanzen betrifft. Was die Zahlungen angeht, hat man die 20-Mio.-Franken-Grenze bereits überschritten; zwei Drittel der Auftragssumme sind vergeben. So kann dem Einweihungstermin 22./23. September 2000 mit Zuversicht entgegengesehen werden.

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