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Widersprüche im Freiburger Spital HFR

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Seit 25 Jahren lebe ich im Sensebezirk und schätze die

Landschaft und die Infrastruktur. Ein Bezirk, der sprachliche und geografische Besonderheiten aufweist und oft mehr Energie einsetzen muss, um gehört und gesehen zu werden.

Mit Besorgnis und grossem Interesse lese und höre ich in der letzten Zeit die verschiedenen Medienberichte über das Spital Tafers. Konkret die Beschränkung der ärztlichen Aktivitäten und neulich die Eliminierung der Anästhesiepflege in der Nacht beziehungsweise während des ganzen Wochenendes seit dem 1. Dezember 2018.

Als Bürger, Patient und Steuerzahler kann ich die Verantwortlichen des HFR nicht verstehen. Ich kann über die Gründe nur mutmassen, doch die merkwürdige und widersprüchliche Informationspolitik provoziert in mir viel Unverständnis. Die Sensler Hausärzte bekunden offenkundig ihre Sicherheitsbedenken, doch ihre Einschätzungen sind nicht gefragt.

Ich wünsche mir, dass den Sensler Bürgern konkret mitgeteilt wird, welche Auswirkungen dieser Leistungsabbau kurz- und mittelfristig haben wird.

Offensichtlich ist, dass in der hausinternen Rettungskette ein wichtiger Baustein abgezogen wird. Ganz konkret der Berufszweig, der für das Erkennen der lebensbedrohlichen Zustände und das Einleiten der lebensrettenden Massnahmen besonders geschult ist und viel Erfahrung darin hat. Es werden zudem mehr deutschsprachige Patienten Berner Spitäler aufsuchen, und der Wohnkanton Freiburg wird für die ausserkantonalen Behandlungen mehr bezahlen. Zu guter Letzt bedeutet dieser Abbau kurz- und mittelfristig ein Sterben des Akutspitals Tafers.

Wollen wir das?

«Zu guter Letzt bedeutet dieser Abbau kurz- und mittelfristig ein Sterben des Akutspitals Tafers. Wollen wir das?»

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