Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Widerstand gegen die Deponie für Aushubmaterial

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Unterhalb der Kapelle wollen sie für die geplante Aushubmaterial-Deponie aufschütten, eine sogenannte Terrasse machen, so ein Blödsinn. Die Grube bringt mehr Verkehr der Lastwagen, die teilweise von weither kommen. Das in einem Gebiet, in dem es viele Spaziergänger, Jogger, Radfahrer und Besucher der Kapelle hat, auch unter der Woche. Sicher geniessen manche den Blick von der Kapelle aus. Mitten im Land steht eine sehr schöne alte Eiche, die sie dann sicher fällen würden. Die Deponie würde auch zu mehr Lastwagenverkehr durchs Dorf oder an der Kreuzung St.-Wolfgang-Garmiswilstrasse führen, wo viele Schulkinder unterwegs sind. Sicher gibt es andere Orte, die geeigneter wären, um Aushub zu deponieren. Aber eben, einige verdienen sehr gut daran. Auch an der Strasse, die sie neu bauen wollen, um nicht mehr durch Räsch und Ottisberg mit dem Lastwagen zu fahren. Wer bezahlt? Der Steuerzahler. Trotzdem fahren die Lastwagen ja das letzte Stück durch den Wald, wo Tiere die Strasse kreuzen. Auch die Kurve vor dem Wald ist für Fussgänger und Radfahrer gefährlich. Denn viele Lastwagen fahren zu schnell auf diesen Nebenstrassen, missachten den Vortritt, telefonieren mit dem Handy. Wo bleiben eigentlich die Landschafts- und Naturschutzorganisationen? Was mich auch ärgert: Der Informationsabend wurde am 19. Dezember angesetzt, kurz vor Weihnachten. Hoffen die Verantwortlichen vielleicht, dass weniger Leute kommen, die dagegen sind? Hoffentlich überlegen es sich trotzdem genügend Personen, zu erscheinen und gemeinsam Widerstand zu leisten.

Verena Blaser, Düdingen

Mehr zum Thema