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Wie Bruno Fasel, Präsident des «Sensler Harscht»,

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Wie Bruno Fasel, Präsident des «Sensler Harscht», an der Generalversammlung in Giffers betonte, standen im vergangenen Jahr neben den Einsätzen vor allem die Festigung der Vereinsführung, Erarbeitung eines Ausbildungsreglements, die Überarbeitung des Prospekts sowie die Erstellung einer Homepage im Vor-
dergrund. Der Harscht hat mit seinen Auftritten kulturelle, gesellschaftliche und vaterländische Anlässe innerhalb und ausserhalb des Bezirks verschönert. «Der Sensler Harscht ist eine kulturelle Bereicherung des Sensebezirks, auf die wir stolz sein können und die nicht mehr wegzudenken ist», betonte der Präsident.

Der Verein will auch in Zukunft seinen «disziplinierten Standard» erhalten und sich noch in weiteren Kreisen bekannt machen. Er will versuchen, noch vermehrt Aktivmitglieder, aber auch Passivmitglieder und Sponsoren zu gewinnen. Für das laufende Jahr sind bis jetzt acht Auftritte geplant und für 2005 ist die Teilnahme an der Militärwallfahrt nach Lourdes vorgesehen.
Die Jahresrechnung schloss bei einem Aufwand von 10 600 Franken und einem Ertrag von 10 621 Franken mit einem kleinen Gewinn.
Grossratspräsident Ruedi Vonlanthen dankte dem Harscht für die Verschönerung der verschiedenen Anlässe und munterte dazu auf, trotz der modernen Zeit die alten Traditionen nicht zu vergessen. Der Kommandant Josef Brülhart dankte dem Vorstand und den Aktiven für die Auftritte und die Arbeit zum Wohle des Vereins.

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