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Wie reagiert der Staatsrat?

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Untertitel: Konsequenzen der Schweizerischen Agrarpolitik 2011

«Anlässlich seiner Sitzung vom 2. Februar 2005 hat der Bundesrat einen Entscheid mit schwer wiegenden Folgen für die Landwirtschaft getroffen. Nicht mehr und nicht weniger als 533 Millionen Finanzhilfe werden diesem Sektor von 2008 bis 2011 entzogen», hält Michel Losey (SVP, Sévaz) in seiner Anfrage fest.

Er gibt zu bedenken, dass die schweizerische Landwirtschaft in den letzten zehn Jahren schon viele Anstrengungen unternommen hat, um sich dem Markt und den Preisen der umliegenden europäischen Staaten anzupassen. «Die Landwirtschaft hat 25 Prozent seiner Einkommen trotz der Einführung von Direktzahlungen verloren, während der Konsument in der gleichen Periode für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse 10 Prozent mehr bezahlt.»

Welch ein Drama!

Michel Losey möchte gerne wissen, wie man dem Schweizer Volk erklären kann, dass der Konsument nicht vom landwirtschaftlichen Strukturwandel und von den Sparübungen profitieren kann.

«Dank dieser Politik haben die Verarbeitungsbetriebe und die Verteiler grosse Profite auf unserem Buckel realisieren können. Und diese Kreise verlangen heute, dass sich die Landwirtschaft noch mehr anstrengt, um weiterhin kolossale Gewinne auf Kosten der Produzenten und Konsumenten einfahren zu können. Das ist unannehmbar. Ich kann den Entscheid des Bundesrates nicht verstehen. Dieser hat dem Druck dieser Wirtschaftskreise nachgegeben, Kreise, die nur ihren Geldbeutel kennen», fährt Losey in seiner Anfrage fort.

Nicht das Spiel des
Bundesrates mitmachen

Der SVP-Grossrat möchte deshalb vom Staatsrat vernehmen, wie sein Aktionsplan aussieht. Dabei stellt er sich vor, dass die Freiburger Regierung nicht nur in Bern interveniert, sondern auch die wirtschaftlichen Kreise sensibilisiert, «damit diese nicht das gefährliche Spiel des Bundesrates mitmachen».

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