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«Wie viel Staatshilfe für Kinderkrippen?», FN vom

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«Wie viel Staatshilfe für Kinderkrippen?», FN vom Freitag, 24. Juni.

In der Berichterstattung über die Grossratsdebatte bezüglich Kinderkrippen könnte in der abgekürzten Aussage von Marie-Thérèse Weber-Gobet der Eindruck entstehen, als würde sich die Familie nicht mehr um die Erziehung der Kinder kümmern. Die ungekürzte Aussage der CSP-Grossrätin aus Schmitten lautet wie folgt: «Es genügt nicht mit den bestehenden Strukturen. Und wir leben nicht mehr in einer Gesellschaft, wo Nachbarschaftshilfe und Hilfe in der Familie einfach noch so automatisch spielt. Die Gesellschaft hat sich verändert. Wir haben viele Familien, die zusammengesetzt sind, die ihre Grosseltern nicht im Kanton Freiburg oder im gleichen Dorf haben. Die Grosseltern wohnen vielleicht in Zürich, Luzern und sind nicht zur Stelle, um diese Aufgaben zu lösen. Wenn das möglich ist, ist das natürlich sehr positiv.»

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