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Wie vollbringt man ein Wunder?

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Am Dienstag war im Openair-Kino Murten die Vorpremiere «Saint Ralph» zu sehen. Eine bittersüsse, herzerwärmende Geschichte von Michael McGowan über einen 14-jährigen Jungen, der versucht, seine krebskranke Mutter mit einem Wunder aus dem Koma zu erwecken.

Ralph Walker, gespielt von Newcomer Adam Butcher, fällt in der katholischen Schule nicht gerade durch Frömmigkeit auf. Ein peinliches Erlebnis in der örtlichen Badeanstalt lässt ihn auch unter den Mitschülern zum Clown werden und er wird von Schulvorsteher Pater Fitzpatrick zum Lauftraining verbrummt. Als seine krebskranke Mutter ins Koma fällt und die Ärzte meinen, dass ihr nur noch ein Wunder helfen könne, ist er verzweifelt. Da kommt es wie gerufen, dass der ehemalige Marathon-Läufer Pater Hibbert im Unterricht die «Anleitung» gibt, wie man ein Wunder vollbringen kann. Man nehme: Glaube, Gebete und Reinheit. Das Letztere, nämlich frei sein von Sünden, ist für Ralph ein grosses Opfer. Auch das Gebet will ihm nicht so recht gelingen, hier kann er jedoch auf die Hilfe seiner Angebeteten Claire zählen, die ihn tatkräftig dabei unterstützt, einen Draht zu Gott zu finden. Als ihm im Lauftraining gesagt wird, sein Gewinn beim Boston-Marathon wäre ein Wunder, ist für ihn alles klar. Er will den 1954-Boston-Marathon gewinnen und damit das Wunder vollbringen, das seine Mutter so dringend benötigt. Trotz den Lachern seiner Mitschüler und dem von Pater Fitzpatrick angedrohten Schulausschluss trainiert er mit Hilfe seines rebellischen Lehrers Pater Hibbert hart. Als der grosse Tag da ist, fiebert die ganze Schule am Radio mit, wie Ralph am Boston-Marathon tatsächlich ein kleines Wunder vollbringt.

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