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Wieder mehr Arbeitslose

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Untertitel: Quote im Kanton beträgt 2,9 Prozent

Die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen nahm im November um 96 Personen auf 3704 Personen zu. Mit Ausnahme des Vivisbachbezirks verzeichnen alle Bezirke eine unveränderte oder eine höhere Arbeitslosenzahl, teilte das Amt für den Arbeitsmarkt (AAM) mit. Die Zahl aller stellensuchenden Personen sei ebenfalls gestiegen (um 253 Personen) und betrug insgesamt 6372 Personen. Damit stieg die Quote um 0,2 Prozentpunkte auf fünf Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung.

Die Altersgruppen der 20- bis 29-Jährigen und der 40- bis 49-Jährigen sind laut Arbeitsmarktstatistik am stärksten von der Arbeitslosigkeit betroffen; sie zählen 72 respektive 73 neu angemeldete Stellensuchende. «Die starke Zunahme der Jungen lässt sich durch den Zustrom von frisch diplomierten Universitätsabsolventen auf dem Arbeitsmarkt erklären. Der Anstieg der Arbeitslosenquote lässt sich aber auch auf saisonbedingte Variationen besonders im Bau und im Gastgewerbe zurückführen», heisst es in der Medienmitteilung. Die Zahl der Stellensuchenden setzt sich zusammen aus 1938 Männern (104 mehr als im Vormonat) und 1766 Frauen (- 8 ).

Bild der Arbeitsmarktlage

Im Gegensatz zur Arbeitslosenquote gibt jene der Stellensuchenden laut AAM ein zuverlässigeres Bild der Arbeitsmarktlage im Kanton, denn sie umfasst die Arbeitslosen sowie die Personen, die in einem Zwischenverdienst tätig sind oder an einer aktiven Massnahme teilnehmen, wie etwa einem Programm zur vorübergehenden Beschäftigung, einem Weiterbildungskurs oder einer Umschulung.

Im November führten die Personalberaterinnen und -berater über 7400 Gespräche mit Stellensuchenden, um eine berufliche Bilanz zu ziehen und ihnen eine Stelle oder eine Massnahme anzubieten, die ihre beruflichen Qualifikationen verbessern sollte. Im November boten die Personalberaterinnen und -berater 1730 Stellen an und 411 Personen meldeten sich mit einem Arbeitsvertrag in der Hand von der Arbeitslosenversicherung ab.
241 offene Stellen waren in den Regionalen Arbeitsvermittlungsstellen gemeldet; dies waren vier Stellen weniger als im Vormonat, teilte das AAM weiter mit.

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