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Wieder Züge über der Sense

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Pendlerinnen und Pendler zwischen Freiburg und Bern müssen sich dieser Tage in Geduld üben. Zwischen dem 25. Juli und bis morgen Freitag ist die Strecke komplett gesperrt und Reisende müssen mit Bahnersatzbussen vorliebnehmen. Grund dafür ist die Instandhaltung des Senseviadukts zwischen Flamatt und Thörishaus. Dieses wurde 1925 gebaut und ist laut SBB Teil der Ost-West-Achse, «der Hauptschlagader des Schweizer Bahnnetzes.» Es musste aus Altersgründen saniert werden und gleichzeitig den neuen Anforderungen angepasst werden. Somit sollen in Zukunft auf der Strecke Bern–Lausanne Fernverkehrs-Doppelstockzüge mit Wankkompensation eingesetzt werden können, was die Fahrzeit verkürzt.

Arbeiten nach Plan

Laut der Mediensprecherin der SBB, Sabine Baumgartner, sind die Arbeiten nach Plan abgelaufen. «Stand heute gehen wir davon aus, dass die Züge wieder planmässig fahren werden.»

Zunächst wurden die Roh- und Betonbauten vorgenommen. Konkret haben die Verantwortlichen dabei zuerst die Bahntechnik, wie Schienen, Schwellen, Schotter und die Fahrleitung komplett entfernt. Anschliessend haben sie einen neuen Fahrbahntrog auf die bestehende Bahnbrücke gebaut sowie das Mauerwerk, das Widerlager und die Flügelmauern des Viadukts instandgesetzt. Um in Zukunft Züge mit Wankkompensation einsetzen zu können, haben die Bahnarbeiter auch die Gleis- und Gehwegabstände verbreitert, die Schotterbettstärke erhöht und Betonschwellen eingebaut. Nun werde die Bahntechnik integriert. «Zurzeit werden Schotter, Schienen und Schwellen wieder eingebaut», so Baumgartner.

15-Millionen-Projekt

Zu den Kosten wollen die SBB keine Auskunft geben, da das Projekt noch in Ausführung sei. Die Projektkosten dürften sich jedoch auf 15 Millionen Franken belaufen, wie die SBB zu einem früheren Zeitpunkt kommunizierten. Das Bauprojekt soll bis Ende Jahr abgeschlossen sein.

nj

 

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