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Wilde Tiere und Sand überall

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Hundertzwanzig Kilometer pro Stunde zeigt die Nadel auf dem Tacho des Trucks bei der Durchquerung Namibias. Die Strassen sind Schotterpisten oder bestehen einfach nur aus Sand. Dementsprechend steigt der Lärmpegel im Truck, Po-Massage inbegriffen.

Die Fahrten sind zum Teil lang, beginnen noch vor Sonnenaufgang. Doch was zu entdecken ist, überwältigt: end-lose Wälder in Simbabwe, Buschland in Botswana, das weite Nichts der Wüste in Namibia.

Draussen schlafen

Die erste Nacht alleine im Zelt–und der wohl hungrigste und grösste Löwe ganz Afrikas lungert nur wenige Meter entfernt herum und brüllt. Er scheint näher zu kommen und immer gieriger zu werden. Als der Schlaf endlich kommt, ist er erfüllt von den schlimmsten Alpträumen über Raubtiere, die Menschen fressen. Andererseits weiss man ja, dass man sicher ist, denn der Zaun um den Platz ist hoch genug.

Anderntags stellt sich heraus, dass die Laute gar nicht die eines Löwen waren, sondern die eines Elefanten. Die Gefahr scheint etwas kleiner gewesen zu sein. Das beruhigt.

In den folgenden Nächten sind es im Wasser grasende Nilpferde oder die Geräusche von Insekten oder Fröschen, die wie Glöckchen klingen, Hunderte, die einen in den Schlaf wiegen.

Surreale Landschaft

In einer Vollmondnacht geht es mit einem offenen Geländewagen durch den Etosha-Nationalpark. Mit der linken Hand den Wagen lenkend und in der rechten einen Rotlichtstrahler haltend, sucht der Guide die Umgebung nach Tieren ab. Eine ruhende Hyäne, vom Lichtstrahl sichtlich gestört, steht auf und geht weiter. Die Eule fliegt davon, doch der Fahrer schafft es, sie mit dem Licht bis zum nächsten Baum zu verfolgen.

Die vom Vollmond erhellte Landschaft, es sieht beinahe so aus wie ein Feld in der Schweiz, wird in dem Moment vom Schein gestört und kippt ins Surreale, als eine weit in den Himmel ragende, dunkle Gestalt mitten auf dem Feld auftaucht. Es ist eine Giraffe.

 

Etosha-Nationalpark: Schwarzes Zebra. Buschmann und Buschfrau im Buschland. Spitzkoppe: Zebrakopf. Endstation Kapstadt: Der Tafelberg aus dem 24. Stockwerk des Hotels. Etosha-Nationalpark: Nachtsafari. Nebel über der Wüste, auf dem Weg zur Düne 45. 

Reisetipps

Gut aufgehoben in der Reisegruppe

Malaria:Um nicht gestochen zu werden, schützt hundertprozentig «Antiinsect forte»–jedoch niemals vergessen!Nomad Africa Adventure Toursist ein südafrikanischer Reiseveranstalter. Da ausschliesslich Schwarzafrikaner beschäftigt werden, ist die Reise umso authentischer.Alleine reisen:Unter zehn bis 20 Mitreisenden ist man sehr gut aufgehoben.na

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