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Wildhüter schiessen Wölfin im Waadtländer Jura

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Eine junge Wölfin ist im Waadtländer Jura Anfang der Woche von Wildhütern erlegt worden. Das Tier war Teil des Marchairuz-Rudels, das im vergangenen Sommer wiederholt Kälber gerissen hatte.

Nach diesen Rissen hatte das Bundesamt für Umwelt (Bafu) Mitte September dem Kanton Waadt den Abschuss von drei Jungwölfen aus diesem Rudel erlaubt. Die Wölfin werde nun zur Autopsie und Identifizierung an das Nationale Kompetenzzentrum für Wildtierkrankheiten der Universität Bern weitergereicht, teilte der Kanton Waadt am Mittwoch weiter mit.

Für die Verfügung von Abschüssen einzelner Wölfe sind die Kantone zuständig. Bei einem Eingriff in ein Rudel, braucht es jedoch die Zustimmung des Bafu. Das Bafu prüft derzeit zwei weitere Anträge des Kantons. Erstens fordert die Waadt eine Vergrösserung des Abschussperimeters, zweitens soll der Leitwolf des Rudels erlegt werden. Laut Bafu leben in der Schweiz derzeit rund 180 Wölfe in 19 Rudeln.

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