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«Windpark Schwyberg ist ein Vorzeigebeispiel»

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Freiburg «Mit den neun Windkraftanlagen auf dem Schwyberg können 9000 Freiburger Haushalte von Ökostrom profitieren, der emissionsfrei und CO2-neutral produziert wird», hält die grünliberale Partei des Kantons Freiburg (glp) in einer Mitteilung fest.

Wirtschafts- und Umweltinteressen vereint

Das Projekt sei jedoch nicht nur aus Sicht der umweltfreundlichen Stromproduktion interessant, sondern auch für die wirtschaftliche Entwicklung der Region Sense-Oberland erfreulich. «In Anbetracht der Distanz zu anderen Windkraftanlagen könnte es sogar gelingen, die Anlage auf dem Schwyberg als touristische Attraktion zu positionieren und von steigenden Besucherzahlen zu profitieren», meint sie.

Die glp erachtet den Windpark Schwyberg als Vorzeigebeispiel, wie Wirtschafts- und Umweltinteressen zusammenfinden können. Vorbehalte bezüglich des Landschaftsschutzes und weiterer Umweltanliegen nehme die Partei ernst. Im konkreten Fall würden aber die Vorteile und der Nutzen für die Freiburger Bevölkerung überwiegen.

Suche nach Alternativen

Die glp weist darauf hin, dass der Kanton Freiburg schon heute einen beträchtlichen Teil seines Stromverbrauchs aus eigenen Wasserkraftwerken abdeckt. «Eine erfolgreiche Umsetzung auf dem Schwyberg hilft denjenigen Kräften, die sich im Kanton für Ökologie einsetzen, Mehrheiten zu beschaffen», ist sie überzeugt. Mehrheiten für die Prüfung weiterer Standorte für Windkraft, für andere lokale, nachhaltige Stromproduktionsmöglichkeiten, für kleine, aber wichtige Schritte zu einem dezentralen Stromangebot ohne AKWs und ohne Auslandsabhängigkeit. ja

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