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«Wir bauen die Tzampata behutsam auf»

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Leichtathletik Im Verleich zur Erstausgabe 2007 hat der Freiburger Treppenlauf Tzampata deutlich an Läufern eingebüsst. (vgl. FN vom Dienstag). «Doch es ist nicht möglich, diese Zahlen miteinander zu vergleichen. Zu Beginn war die Tzampata als einmalige Veranstaltung zum 850-Jahr-Jubiläum der Stadt geplant. Sie dauerte damals vier Tage lang und es wurde in diversen Kategorien gestartet», sagt OK-Präsident Alexandre Lauber. So waren am Ende über 2500 Läuferinnen und Läufer am Start. Dieses Jahr war die Tzampata eine eintägige Veranstaltung. Gestartet wurde nur in einer Kategorie. So war die Zahl der Läufer mit 244 (oder nimmt man den Lauf der OS-Schüler hinzu 669) deutlich geringer. Doch das sei im Vornherein klar gewesen, sagt Lauber. «Ok, wir hofften an der Dreihunderter-Grenze zu kratzen. Aber wir sind immer auch vom Wetter abhängig.»

«Unterstützung ist gross»

Die Organisatoren waren deshalb mit der Ausgabe 2010 zufrieden. «Wir bauen die Tzampata behutsam auf», sagt Lauber. Nach den ersten beiden Jahren stieg die junge Wirtschaftskammer als Organisatorin aus. Seither ist das Team um Lauber am Hebel. «Wir sind nicht in Eile und wollten das OK und die Helfer zu Beginn auch nicht überstrapazieren.»

Im nächsten Jahr soll die Tzampata jedoch wieder wachsen. So soll es wieder einen Volkslauf geben, zudem sollen wieder mehr OS-Klassen mitmachen. So könnte die Teilnehmerzahl laut Plan schlagartig auf 1900 steigen. «Denn die Unterstützung in der Bevölkerung ist gross, das zeigen uns die zahlreichen positiven Rückmeldungen.» fm

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