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«Wir hatten rundum viel Glück»

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«Wir hatten rundum viel Glück»

GATA 2004: Glückliche Gesichter bei OK, Ausstellern und Besuchern

Mit 11 697 Besucherinnen und Besuchern geht die GATA 2004 als Erfolg in die Geschichte des Gewerbevereins Tafers ein. Besucher, Aussteller und OK zogen nach vier Tagen eine rundum positive Bilanz.

Von IMELDA RUFFIEUX

Erschöpft, aber sehr glücklich zeigte sich OK-Präsident Josef Cattilaz gestern Abend kurz nach Ende der Ausstellung. «Wir hatten rundum viel Glück», erklärte er. Alles sei wunderbar gelaufen und die Rückmeldungen seien sehr positiv. «Niemand hatte etwas auszusetzen. Es war unser Ziel, am Ende möglichst zufriedene Aussteller und Gäste zu haben – das haben wir erreicht.»

Gute Teamarbeit

Die Leute hätten die heimelige Atmosphäre besonders geschätzt. «Klein, aber sehr fein», habe er öfters gehört. Das Erfolgsrezept sei Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit, sprach Josef Cattilaz die aufwändige Planungsarbeit an. Er wand seinen Kollegen im Organisationskomitee ein Kränzchen für die gute Teamarbeit. Der einzige nicht beeinflussbare Erfolgsfaktor war das Wetter, auch hier hatten die Taferser Glück.

Ort der Begegnung

Viel zum Erfolg beigetragen haben die Gastaussteller. «Es waren kleine Tupfer, die sehr gut zusammenpassten.» Zufrieden zeigte er sich auch über das Rahmenprogramm und die Festwirtschaft. «Das Ziel, die GATA zu einem Ort der Begegnung zu machen, konnte erfüllt werden, und zwar weit über Tafers hinaus.» Es seien Besucher aus ganz Deutschfreiburg und sogar aus der bernischen Nachbarschaft gekommen.

Gerechnet hatte man mit rund 9000 Besuchern; am Schluss zählte man 9497 zahlende Gäste. Zusammen mit den rund 2200 Kindern und Jugendlichen, die (bis 16 Jahre) die Ausstellung kostenlos besuchen konnten, kam man auf die stolze Zahl von 11 697 Eintritten.

Wertvolle Kundenkontakte

Zufrieden zeigte sich Josef Cattilaz auch mit den 70 Standbesitzern, die sich sehr grosse Mühe gegeben haben, den Besuchern etwas zu bieten. Die Aussteller ihrerseits zogen ebenfalls eine sehr positive Bilanz, wie eine kleine Umfrage zeigte:

Gallus Riedo: «Wir hatten viele Interessierte an unserem Stand, die sich dokumentierten und ihre Adressen hinterliessen für spätere Kundenberatungen. Ob sich der Aufwand gelohnt hat? Schwer zu sagen – auf längere Sicht sicher. Es ist wichtig zu zeigen, was man hat. Viele Besucher behalten vielleicht im Hinterkopf, dass sie bei uns etwas Interessantes für die Innenraumgestaltung gesehen haben.»

Thomas Aeby: «Es herrschte eine sehr positive Stimmung, die Leute waren gut drauf. Der Aufwand ist schon ziemlich gross, aber er war es wert. Alle zwei Jahre würde ich dies allerdings nicht mitmachen; da die letzte GATA aber schon 13 Jahre her ist, war ich bereit dabei zu sein. Der Kontakt zu den Kunden ist sehr wichtig.»

Hans-Peter Baeriswyl: «Wir hatten sehr viele Kundenkontakte, was für uns in diesem Umfeld sehr wichtig ist. Es ging nicht darum, etwas zu verkaufen, sondern die bestehenden Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Es herrschte eine lockere, fast fröhliche Stimmung. Die Leute waren sehr offen und kommunikativ.»

Norbert Sturny: «Die Leute zeigten grosses Interesse am Strassenbau-Projekt, das wir eben fertigstellen. Es war ideal, dass wir gleich 1:1 ihre Fragen beantworten konnten,
da wir Reaktionen aus der Bevölkerung sonst nur über Dritte erhalten. Die Kontakte sind eher nachhaltig. Es geht auch darum, den Leuten einmal zu erklären, was man eigentlich tut.»

Nächste GATA
in zehn Jahren?

Was die Grösse der GATA 2004 betrifft, so ist man an die Grenzen gestossen. Für ein nächstes Mal mit noch mehr Ausstellern müsste man sich wohl ganz andere Ideen der Festplatzgestaltung überlegen, ist sich Josef Cattilaz bewusst. Noch ist der Gedanke an die nächste Gewerbeausstellung aber fern. Mit rund zweieinhalb Jahren Planungs- und Nachbereitungsarbeit sei ein Zehn-Jahres-Rhythmus für einen solchen Anlass wohl realistisch.

«Es hat mir sehr gut gefallen», erklärte auch Roman Schwaller, Ammann von Tafers. Er habe bereits im Vorfeld den Eindruck gehabt, dass nur engagierte Leute am Werk sind, das habe sich bestätigt. «Es hat alles gestimmt. Ich hatte auch das Gefühl, dass die Leute Freude hatten, dass die Ausstellung mal wieder stattgefunden hat.»

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