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Wir sind am Sonntag erstmals an einem Konzert im n

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Wir sind am Sonntag erstmals an einem Konzert im neuen «Equilibre» in Freiburg gewesen und über das Innere dieses teuren Gebäudes ebenso betroffen wie enttäuscht gewesen. Es herrscht eine völlig triste Atmosphäre in diesem Haus, das sich als Abdankungshalle bestens eignen würde, wäre es nicht so teuer gewesen. Die totale Abwesenheit von Farben – ausser Schwarz und Weiss, die stimmungslose Beleuchtung, der – auch er – schwarze Vorhang hinter den Musikern im schwarzen Frack, das schwarze Piano auf der schwarzen Bühne, das Publikum auf schwarzen Stühlen, man kann es kaum fassen. Nichts ist stimulierend, nichts strahlt irgendwelche Freude aus, die künstlichen Blumen auf der Bühne helfen da auch nicht, so wenig wie die endlose, steile Treppe aus hässlichem Beton. Wie ist es möglich, ein solch teures Gebäude, aussen wie innen so lieblos gestaltet, mitten in die Stadt zu pflanzen? Man fühlt sich jedenfalls in der fernen Provinz, und die Zuständigen tun einem ebenso leid wie wir Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.

Autor: Thomas Kugler, Freiburg

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