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«Wir sind in der richtigen Richtung unterwegs, aber die Arbeit geht weiter»

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Autor: Pascale Hofmeier

Im vergangenen Schuljahr hatte die OS Wünnewil drei Tage lang Besuch von einem Prüferteam. Die Experten haben die Personalführung, die Organisation und die Arbeitsabläufe durchleuchtet. Sie bescheinigen der OS einen guten Geist, grosse Motivation und ein konstruktives Zusammenleben zwischen Schülern und Lehrern sowie ein gutes Verhältnis zwischen Eltern und Schule. Die Resultate bestätigt Reto Furter, Vorsteher des Amts für deutschsprachigen Unterricht.

Künftige Themen angehen

Mit dem Resultat der Evaluation ist Direktor Toni Kammermann zufrieden. «Es zeigt, dass wir in der richtigen Richtung unterwegs sind – aber die Arbeit geht weiter.»

Ein Teil der Standortbestimmung war, Herausforderungen zu identifizieren. «Ein Thema wird der Mittagstisch sein.» Bisher gehen die gut 300 Schülerinnen und Schüler über den Mittag nach Hause. Kurzfristig sei keine Änderung geplant, sagt Kammermann. Auf längere Frist sei aber eine Bedürfnisabklärung wahrscheinlich. In der Schule seien die Einrichtungen vorhanden, um eine Mittagsverpflegung zu realisieren. «Dabei wären wir auf die Mithilfe von Freiwilligen angewiesen.»

Eine weitere Herausforderung wird sein, die hohe Unterrichtsqualität zu sichern. «Wir haben ein Team mit sehr erfahrenen Leuten», sagt der Direktor. Es sei wichtig, frühzeitig junge Lehrpersonen ins Kollegium zu integrieren. Derzeit sind rund 45 Lehrerinnen und Lehrer angestellt.

Umfassende Fragestellung

Die OS Wünnewil ist nach Gurmels, Düdingen und Murten die vierte Schule, die durch das Amt für deutschsprachigen Unterricht extern evaluiert wurde. Die nächste Schule wird Tafers sein. Das Prüferteam besuchte nicht nur den Unterricht. Voraus gingen Eltern-, Schüler- und Lehrerbefragungen im Internet sowie die Lektüre interner Dokumente wie zum Beispiel des Schulleitbildes oder des Beurteilungskonzeptes. Miteinbezogen wurden die Hauswarte, die Regionalkommission und die Schulleitung.

«Für mich war das nichts Aussergewöhnliches», sagt Kammermann. Er sei häufig mit Fragen der Eltern und der Öffentlichkeit konfrontiert. «Auch das gehört zum Schulalltag, nicht nur die Produktionen zum Schuljahresende», sagt Kammermann (siehe Kasten). Er betont, dass im Umgang mit der Evaluation Diskretion grossgeschrieben wird aus Rücksicht auf die Beteiligten.

Er freut sich aber auch darüber, dass durch die Standortbestimmung das Gefühl bestätigt wurde, dass sich eine moderne Umgebung positiv auf die Motivation der Lehrpersonen und der Schüler auswirke: «Seit wir im neuen Schulhaus sind, hat sich vieles zum Besseren verändert.» Der zusätzliche Platz, die modernen Schulzimmer und die grosszügig gestaltete Umgebung förderten den entspannten Umgang miteinander, sagt Kammermann.

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