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«Wir waren ganz einfach dumm»

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Mit einer komfortablen 39:23-Führung konnte Olympic am Mittwochabend in Monthey in die Pause gehen. Die Qualifikation für die Cup-Viertelfinals schien für den Titelhalter in greifbarer Nähe. Doch dann gaben die Freiburger ihr Polster nach der Pause noch aus der Hand. Mit einem 9:0-Teilresultat meldeten sich die Walliser gleich nach Wiederbeginn zurück und pushten sich damit nicht nur selbst, sondern auch das Publikum. In dieser aufgeheizten Stimmung gingen die Gäste dann förmlich unter. «Plötzlich haben wir aufgehört zu spielen. Mit Blick auf die Anzeigetafel gerieten wir in Panik», blickt Olympic-Trainer Petar Aleksic zurück. Er kann den Ärger über die Leistung seiner Mannschaft nicht verbergen: «Wir waren ganz einfach dumm. Hätten wir ein wenig intelligenter gespielt, hätten wir den Match locker für uns entscheiden können.» Besonders sauer stösst dem Serben das Schlussviertel auf, in dem die Freiburger nicht weniger als 24 Punkte kassierten. «Das ist inakzeptabel.»

Mit dem frühen Ausscheiden aus dem Schweizer Cup haben die Freiburger ein erstes Saisonziel bereits verpasst. Nachdem Olympic bereits beim Saisonauftakt in Monthey verloren hatte, wurde am Mittwoch klar, dass sich das Team nach den vielen Wechseln auf diese Saison hin noch finden muss. Noch bleiben Olympic mit dem Liga-Cup und der Meisterschaft zwei Wettbewerbe, um es besser zu machen. Gewiss wird der für seinen Ehrgeiz bekannte Aleksic in den nächsten Tagen und Wochen die Schraube anziehen, damit sich solche Leistungseinbrüche und Konzentrationsschwächen wie gegen Monthey nicht mehr wiederholen.

Villars forderte Neuenburg

Neben Olympic ist am Mittwoch mit Villars der zweite Freiburger Club aus dem Schweizer Cup ausgeschieden. Der B-Ligist zeigte gegen den NLA-Verein Union Neuenburg eine respektable Leistung. Villars forderte Union bei der 77:84-Heimniederlage bis zuletzt.

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