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Wir wollen keinen Wolf in unseren Alpen und Tälern

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Wir wollen keinen Wolf in unseren Alpen und Tälern

Die Befürworter vom Wolf wollen ihn da, wo sie nicht sind, auf unseren Alpen und in unseren Tälern, wo er unsere Haustiere und nicht ihre frisst. Jene eben, welche sich für die Maulkorbpflicht einsetzen, weil sie sich vor bissigen Hunden fürchten.

Eine zwanzigjährige Viehzucht eines Bauern ist mit einem Lebenswerk von einem Künstler zu vergleichen. Nur die schönsten, gesündesten und stärksten Tiere kommen im Frühjahr auf die Alp. Ein einziger Wolf richtet in kürzester Zeit unsagbaren Schaden an. Tiere verenden leidend, Überlebende werden wild und bleiben psychisch gestört. Für den Bauern bleibt ein unbezahlbarer Schaden. Obwohl es während den letzten Jahren trotz Hirtenhunden und Sicherheitszäunen zu Rissen kam, war immer der Bauer schuld. Eine Sauerei, denn der Wolf reisst aus Lust und nicht aus Hunger. Wieder sind es unsere Traditionen, welche mit Gewalt zerstört werden. Unsere Schafe, Rinder und Ziegen müssen streng geschützt werden und nicht der Wolf!

Wir dürfen nicht vergessen: Dass die Schweiz im Ausland sehr gut «verkauft» wird, ist zu einem Grossteil den Bauern zu verdanken. Was wäre die Schweizerische Exportindustrie (Käse und Schokoladenspezialitäten) ohne Bauern? Es sind noch die Bauern, die den grössten Teil zum Landschaftsschutz und zur -pflege beitragen.

Autor: Kurt und Tanja Schneider, Sangernboden

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