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«Wir wollten dem Pächterehepaar gute Startchancen geben»

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Autor: Anton Jungo

Wünnewil«Wir wollten unserem neuen Pächterehepaar Elmar und Francia Schmutz-Ruiz möglichst gute Startbedingungen geben», betonte Firmin Scherwey, Pfarreipräsident von Wünnewil-Flamatt, am Dienstag. Der pfarreieigene Gasthof St. Jakob wurde deshalb in den vergangenen Monaten einer sanften Renovation unterzogen.

Eine Viertelmillion investiert

Wie der Pfarreipräsident erklärt, gehen die grösseren Renovationsarbeiten ins Jahr 1993 zurück. In den vergangenen Jahren wurden zudem die Unterhaltsarbeiten ein wenig vernachlässigt. Am 25. Mai 2009 genehmigte die Pfarreiversammlung deshalb einen Kredit von 150 000 Franken für dringende Renovationsarbeiten. Verschiedene Arbeiten wurden zudem über den Posten «Unterhalt» in der Laufenden Rechnung ausgeführt. So hat die Pfarrei in die sanfte Renovation total rund eine Viertelmillion investiert.

Im Rahmen der Renovationsarbeiten wurde die Terrasse neu gestaltet und möbliert. Der grosse Saal wurde mit einem Deckenbeamer und einer grossen Leinwand ausgestattet. Das Säli im Obergeschoss wurde total aufgefrischt und ebenfalls mit einem Beamer ausgerüstet. Die vier Gästezimmer wurden renoviert und mit der Installation für einen Fernsehanschluss versehen.

Kegelbahn turniertauglich

Die zwei Kegelbahnen wurden den heutigen Bedürfnissen angepasst, auf ihnen können jetzt auch Turniere ausgetragen werden. Aus ökologischen Gründen wurden im ganzen Gasthaus wasserlose Pissoirs installiert.

Schliesslich wurden viele Wände neu gestrichen und die Räume mit einer neuen Beleuchtung versehen. In der Küche wurden lebensmittelkonforme Lampen installiert.

Firmin Scherwey hofft, dass der Gasthof St. Jakob mit dem neuen Wirt und der sanften Renovation an Attraktivität gewinnt und der Dorfkern von Wünnewil eine Aufwertung erfährt.

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